von BK-Christian | 07.03.2012 | eingestellt unter: Science-Fiction

Defiance Games: Bilder der ersten Bugs

Nach dem Artwork und Einzelteilen gibt es jetzt erste Bilder der zusammengebauten Bugs.

Bugs Preview Bug Marine Größenvergleich

What you see for each bug are 9 parts – head, thorax, abdomen, 2 arms, 4 legs. Legs and arms all fit into a ball socket -so you can go pretty crazy with poses. Thorax/abdomen have a peg/hole system to allow them to fit perfectly for gluing – and allows you to twist whatever way you like. The head has a hole in the back to fit to a corresponding post on the body. So you can get loads of diversity with them.

Quelle: Defiance Games bei Facebook

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • So oder so…. bin sowohl ein Fan von Stargate (Kino und 3 von 4 TV Serien) als auch Starship Troopers (Filme und Seire). Brauchen kann man sie bei beidem. Reetou verwenden Biotechwaffen, wer weiss was hier noch kommt. 😉

    Was mich am meisten interessiert ist die Packungsweise dieser Bugs. Wieviele mit was für Optionen werden in einer Box sein?

  • Im Hobby sind auch viele jüngere Menschen und Defiance Games erscheint mir so unseriös zu sein, dass man das hier vorläufig nicht auch noch bewerben und unterstützen sollte. – Nur so ein Gedanke.

    Die Fakten dazu: Seit November 2011 bewirbt Defiance Games seine Marines als „to purchase“ und „in stock“. Davor haben sie über Kickstarter Geld eingesammelt und dann über direkte Pre-Order, ohne das die zugesagten Termine eingehalten und bisher wirklich Figuren produziert oder ausgeliefert wurden. – Alles was ich bisher gesehen habe sind nur Handmuster, 3D-Drucke, Photoshop o.ä.!

    • Alles Gute braucht Zeit. Selbst große Firmen brauchen Monate vom 3D Modell bis zum fertigen Produkt.
      Gründet man eine Firma neu, kommen dutzende Sachen hinzu, die man vorher nicht einkalkuliert hat, sowas verschiebt ein Release immer nach hinten.
      Man kann den Fortschritt bei dem Projekt jedenfalls gut mitverfolgen und ich wünsche den Jungs viel Erfolg.
      Ich würde auch nicht 100te Euros in ein Projekt investieren, welches vielleicht nicht realisiert werden kann, doch man muss auch nicht hinter allem und jedem einen Betrüger vermuten.

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