von BK-Christian | 06.08.2012 | eingestellt unter: Warhammer 40.000

Anvil Industry: Bemalte Borderers

Im Blog Miniatures of the North wurden Bilder der bemalten Borderers veröffentlicht.

 

Imperial Borderers 1 Imperial Borderers 2 Imperial Borderers 3

Die Modelle im 28mm-Maßstab sind bei Anvil Industry erschienen und kosten als 6er-Trupp 9,50.

Link: Anvil Industry

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Die Modelle sind schon cool. Ich find´s nur schade, dass keiner von denen richtig zielt bzw das Gewehr im Anschlag hat.

  • Dass die Borderers 9,50 Pfund und nicht Zähne oder sonst etwas kosten dürfte trotz der wiederholten Auskunft über die Miniaturen für einige von uns interessant sein. 🙂

  • Was mich wirklich langsam an den ganzen “Death Korps of Krieg Klonen” stört ist das, egal welche Firma es nie genauso gut aussieht wie bei FW. Die haben doch ned wirklich die Rechte drauf Gasmasken + Helm =”sieht geil aus” oder etwas doch ^^?
    Echt Schade sehr guter Preis, aber die Helm + Gasmaske finde ich doch sehr bescheiden.

  • Ich finde die Death Korps von Forgeworld auch besser, keine Frage. Aber die sind auch mehr als doppelt so teuer. Meiner Ansicht nach ist die Differenz in der (subjektiven) Design-Qualität geringer als die preisliche Differenz.
    Dass die Jungs hier verhältnismäßig schlicht ausfallen, finde ich auch nicht störend. Im Gegenteil, wenn man sich eine ganze Armee davon aufstellt, ist man vermutlich recht bald froh darüber, dass der Detailgrad nicht total abgehoben ist.

  • @ Norton des sehe ich anders warum auf Details verzichten? Um schneller eine fertige Armee aufzustellen….
    Es kann doch nicht immer das ziel sein auf schöne Details die machbar sind und eine Miniatur außergewöhnlich und einzigartig machen auch Zeit zu investieren und diese auch sich dafür zu nehmen und nicht zurück zu schrecken.
    Ausserdem muss man eben für Quali oder auch für Arbeit anderer eben Bezahlen.
    Klar muss es nicht immer das teuerste sein das verstehe ich aber gerade hier wo man doch offensichtlich nicht von einem guten vergleich. Zumindest meinerseits sprechen kann.
    sollte man dann doch lieber des Geld sparen und für Forge World Produkte ausgeben.

    • Es hat ja keiner behauptet, es müsse “immer das Ziel” sein auf Details zu verzichten. Bei Einzelmodellen, die für die Vitrine gedacht sind oder als Helden einen besonderen Blickfang auf dem Schlachtfeld darstellen, ist ein hoher Detailgrad eine tolle Sache.
      Bei Massenschlacht-Systemen wie Warhammer oder 40K hingegen ist es ab einem bestimmten Punkt nur noch lästig.
      Ich habe zum Beispiel letztens eine Einheit Speerträger für meine Imperiums-Armee bemalt. Insgesamt 50 Stück, davon 20 der neueren und 30 der älteren. Die neueren sind derart überfrachtet mit unnötigen Kinkerlitzchen, dass das Bemalen eine echte Qual war. Die älteren hingegen, die wesentlich schlichter gestaltet sind, gingen flott von der Hand. Und wenn die Einheit nun auf dem Spielfeld steht, so etwa einen Meter vom Auge des Betrachters entfernt, macht der Detailgrad überhaupt keinen Unterschied, gerade bei Figuren die nicht im ersten Glied stehen. Davon sieht man gar nichts, es wirkt nur die Einheit als Ganzes.
      Details werden bei einigen Miniaturenherstellern immer mehr zum Selbstzweck, wie es scheint. Und offenbar gibt es auch genug Leute, die darauf anspringen, obwohl es bei näherer Betrachtung ihren eigenen Interessen nicht optimal entspricht. Viele, die über den Detailmangel und die angeblich schlechte Qualität von preisgünstigeren Miniaturen herziehen, haben Armeen, die entweder unbemalt sind oder aussehen wie mit der Klobürste angestrichen. Da sind dann auch die schönsten Details für die Katz.
      Es kommt nicht nur auf einen Faktor an, sondern auf eine stimmige Balance aus Quantität, Qualität und Kosten.

      • Unterschreibe ich so. Ich bemale gerade eine Einheit Französische Infanterie von 1812 und fluche über die vielen Details, die am Ende im 40er Block sowieso für das Auge abhanden kommen.
        Genauso, wie ich über die Leute mit hübsch unbemalten detailierten Figuren fluche.

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