von Dennis | 29.07.2011 | eingestellt unter: Warhammer 40.000

Warhammer 40.000: Space Marine Trailer

Der neue Trailer zu Space Marine samt deutschen Untertiteln.

Warhammer 40.000 Space Marine wird von Relic Entertainment auf PC, PlayStation 3 und Xbox 360 programmiert. Die Veröffentlichung erfolgt am 6. September 2011.

Weitere Informationen zu Space Marine finden Sie auf der Webseite zum Spiel.

Link: SpaceMarine.com
Link: THQ

Dennis

SiamTiger / Dennis, Stellvetr. Chefredakteur von Brückenkopf Online. Seit 1996 im Hobby. Erstes Tabletop Blood Bowl. Aktuelle Projekte: http://www.chaosbunker.de/

Ähnliche Artikel
  • Warhammer 40.000

Adventskalender: Tür 11

11.12.20179
  • Herr der Ringe
  • Warhammer 40.000

Games Workshop: Dark Angels und Hobbit Modelle

09.12.201723
  • Warhammer 40.000

Forge World: Türen und T-Shirts

09.12.20177

Kommentare

  • Ok, also bei 0:58, die Plasmapistole mit mega Rückschlag und “Projektilschussgeräusch”… Oha…

    Ich denke ich liege da nicht ganz falsch, wenn ich sage, es wird wohl ein “normaler” Shooter in Warhammer 40k Verpackung. Das muss jetzt nicht schlecht sein, wirklich innovativ ist es aber natürlich auch nicht. Firewarrior war ja bis auf die katastrophale Zielgenauigkeit der Waffen ja auch nicht so schlecht. Dass man die Tau gespielt hat und nict die Space Marines… Tja… Vielleicht war Firewarrior sogar ein wenig innovativer? 😉

  • @Craddock: Natürlich haben die einen Rückschölag. Was glaubst Du warum die Werfer die wirklichen dicken Schulterstützen haben?
    Sind die teile bei dir stumm? Der Sound passt, genauso wie in den DoWs zuvor. Alles andere als ein Schuss aus einer Pistole, Shotgun, Bolter.
    Man muss nicht zwingend “Fehler” suchen.

    • Ok… Du willst es ja nicht anders! 😀

      Also, eine Plasmapistole verschießt eine Plasmaladung. Plasma ist circa 1 mio Grad heiß (nur deswegen ist es ja auch als Waffe verwendbar). Um das Plasma stabil zu halten, muss man es – wie in einem Fusionsreaktor auch – in einem starken Magnetfeld halten, da jede Materie sofort verdampfen würde bei den Temperaturen. Eine Plasmawaffe ist somit nichts anderes als ein Magnetfeldgenerator, der eine Menge X eines ionisierten Gases auf 1 mio. Grad erhitzt und einschließt. Wieso der Werfer eine Schulterstütze hat, ist mir nicht klar, denn um die Waffe abzufeuern, öffnet man sozusagen das Magnetfeld an einer Seite. Die Plasmamasse strömt aus der Waffe (varporisiert dabei auch den Schützen, aber lassen wir das mal außen vor), wird vielleicht von einem weiteren Magnetfeld in die richtige Richtung gelenkt, und zerstört das Ziel. Rückstoß? Gar keiner! Einzig die ultrahoch erhitzte Luft dürfte sofort nach ausströmen nach oben steigen, kalte nachziehen und einen gewaltigen Luftsog/Tornado erzeugen, der alles im Umkreis von ein paar hundert Meter in einem Feuersturm vernichtet. Aber hey, es ist ja Sci-Fi. Die Waffe an sich wäre dabei tatsächlich stumm, ein Knall wär erst dann zu hören, wenn das Plasma auf die Luft trifft, diese sich schlagartig erhitzt und nach oben wegströmt. Vielleicht gäbe das einen Knall wie bei einem Einmachglas, wenn durch den Unterdruck schlagartig alles in die Luft gerissen würde. Somit passt nicht dass a.) die Waffe überhaupt eine Hülle hat, die würde durch das Plasma wegschmelzen, b.) die Waffe abgefeuert werden kann ohne auch den Schützen zu vernichten, c.) die Waffe einen Rückstoß hat, obwohl das “abfeuern” nur durch das öffnen eines Magnetfeldes geschieht und d.) Es einen Knall gibt wenn die Waffe abgefeuert wird, da sich neben dem Magnetfeld in der ganzen Waffe kein Teil beim Abschuss verändert.

      Ich stimme dir zu, man muss nicht zwingend Fehler suchen, dass ein Plasmawerfer wie eine Pistole aussieht ist schon ok, dass man mit dem auch feuern kann ohne das es danach aussieht wie nach einer kleinen Atombombe, ja, wegen mir, aber wieso die Waffe nicht wenigstens zischt, faucht oder summt, sondern einen “Pistolenknall” abgibt… Das ist echt einfach nur dämlich! Meine Idee wäre hier eine “Plasmawolke” die Fauchend aus einer Rückstoßfreuen Waffe kommt. Ähnlich eines Flammenwerfers…

      • Gibs auf. Das W40K-Universum hat seine eigene Physik. Da gibts ja auch Lasergewehre mit Rückstoß…. 0_o

        Das war in der DoW-Reihe etwas, das mir extrem positiv aufgefallen ist: Laserwaffen verschießen keine “Energiebalken” sondern sehen zumindest optisch so aus, wie sie sollten. Den Krachd en die Gewehre dabei machen… tja… vielleicht ist da ja ein Soundgenerator drinnen und ein Rückstoss-Simulator?

      • Eine Plasmawaffe wie Du sie beschreibst hätte sogar einen erheblichen Rückstoß.
        Vereinfacht könnte man sie auch als Plasmarakte bezeichnen, deren Reaktionsmassestrahl als Waffe mißbraucht wird.

        Wie auch immer man beschleunigt eine signifikante Masse mit hoher Geschwindigkeit in eine bestimmte Richtung solange das dritte newtonsche Axiom gilt heißt das es gibt Rückstoß.
        Der Rückstoß ist abhänig von der Mündungsenergie (in diesem Fall die kinetische Energie des Plasmas). In die KE geht die Geschwindigkeit dummerweise zum Quadrat ein. Eine MV von mehrern tausend Metern pro Sekunde und selbst Massen von weniger als einem Gramm haben enorme KE und erzeugen somit auch enormen Rückstoß.

        Mächtig viel Krach würde so ein Ding auch machen.

      • Die Masse die abgefeurt wird ist zu vernachlässigen. Plasma ist ein nicht klassischer Aggregatzustand eines Stoffes, bei dem Atomkern und Atomhülle auseinander genommen werden. Da reicht wenig Masse für viel Energie.
        Und Danke an Craddoc, das ist eine der besten Erklärungen, die ich seit langem gelesen habe.

      • Naja, auch wenig Masse würde prinzipiell einen Rückstoß erzeugen. Ich bin mir da aber nicht sicher wie es sich mit Magnetfeldbeschleunigung verhält. Eine Railgun z.B. hat nur einen Minimalen Rückstoß, zu einem Gaussgewehr habe ich auf die schnelle jetzt garnix gefunden. Das Problem ist ja, dass ich eine Gasmasse in einem Magnetfeld halte und eigentlich gar nicht beschleunigen muss, sondern nur eine Art “Tür” öffnen müsste, damit das Gas, das sich ja sowieso ausdehnen will, in diese Richtung ‘rauskann. Es besteht dabei ja keine Verbindung zwischen Waffe und beschleunigtem Medium… Physiker vor… hier hört mein Wissen eindeutig auf! 😀

        Edit sagt:/ Das Phänomen wäre ja das einer Gasflasche, bei der ich das Ventil aufdrehen… Also müsste eine Plasmawaffe auch einen Rückstoß haben… Verflixt…

      • Daher auch mein Vergelich mit einer Rakete.
        Die Funkioniert nämlich ganu nach dem Prinzip Brennkammer mit einer Öffnung.

        Die Masse die eine Plasmawaffe abfeuern würde wäre auch nicht vernachlässigbar. Es geht darum möglichst viel Plasma auf das Ziel zu schleudern um möglichst viel Energie zu transportieren. Mehr Masse ist dafür einfach besser.

        Eine die Lorenzkraft nutzende Railgun hat übrigens eine Rückstoß genau wie eine konventionelle Schußwaffe. Auch hier gilt das dritte newtonsche Axiom.
        Nur wirkt die Kraft hier auf die Schienen des Beschleunigers und nicht auf den Verschluss.
        Selbiges gilt für “Gauss” Waffen. Etwas wird beschleunigt also muß es eine Gegenkraft geben. Die wirkt hier auf die Magnete.
        Für den Schützen kommt es immer auf das selbe raus. Er betätigt den Abzug, vorne fliegt was raus und die Waffe hat einen Rückstoß den er abfangen muß.

      • Kleine Magnetfelder vieleicht, große bringen aber wunderschöne Töne zustande.
        Die Töne kommen meistens durch entspannungen der verwendeten Materialien zustande. Desweiterern wird Plasma Technologie heutzutage schon in der Industrie benutzt und hat schon beim entzünden einen Rückstoss.
        Einen ” Zielgerichteten Ball ” in einer Atmosphäre zu erzeugen ist allerdings schon ein Problem. Da Passt der Flammenwerfer schon besser.

      • Wenn ich es beschleunigen will, sollte es bereits in der Waffe als Plasma vorliegen, da ich sonst nicht viele Ladungen habe, auf die die Magnetfelder der Spulen (nichts anderes sind die blau leuchtenden Dinger) wirken können.
        Der “zielgerichtete Ball” (ich würde es ja Tropfen nennen) ist in der Tat ein Problem, aber wenn ich davon ausgehe, dass ich das gante mit den Magnetfeldern beschleunige, warum dann nicht auch so schnell, dass der Tropfen beim Feind ist, bevor er sich signifikant ausdehnen konnte. Ich gehe auch einfachg mal davon aus, dass die Plasmawaffen nach dem selben Prinzip wie “Gauss” Waffen funktionieren, nur dass eben kein Projektil in dem Sinn beschleunigt wird, sonst hätten wir tatsächlich einen Plasma-Flammenwerfer.

        Auch ein Lasergewehr hätte im Übrigen einen Rückstoß, vor allem wenn es ausreichend starke Schüsse abgibt, um mit einem Schuss schaden anrichten zu können. Auch hier gilt die Impulserhaltung, nur ist es in dem Fall die Anzahl der Photonen, die den entscheidenden Beitrag liefern, nicht die Geschwindigkeit.

        @Havok (unten):
        Ein Lasergewehr wäre im übrigen tatsächlich als Scharfschützengewehr ideal, immerhin stören sich die Photonen nicht am Wind oder sonstwas (zumindest nicht sehr, um die Bahn durch die Gravitation signifikant zu beeinflussen bräuchten wir einen Planeten mit deutlich höherer Schwerkraft, auf dem dann nicht mal die Space Marines mehr überleben könnten). Außerdem nützt es den Ziel oder etwaigen Bewachern nichts, wenn sie das Äquivalent des Mündungsfeuers sehen, das ist im Fall des Lasergewehrs nämlich der Schuss selbst.
        Meltagun als Shotgun will mir noch nicht so wirklich gefallen, ich hab da irgendwie das Bild des Marines im Kopf, der seine Waffe ruhig auf das Ziel hält, das einfach zu schmelzen beginnt.

      • Man würde bei einem Waffenlaser keine Photonen benutzen. “Licht” Lasern fehlt es an Energie und Wirkung ausserdem sind sie extrem anfällig für atmosphärische Störungen (Nebel, Rauch usw).

        Als Waffe sinnvoll wären Röntgen- oder Gamma-Laser.

        Eine Plasmastrahl zu erzeugen ist einfach. Das wird heut zu tage schon routinemässig gemacht und genutzt (Plasmaschweissen).
        Ihn da hin zu bekommen wo man ihn haben will ist ein ganz anderes Problem.
        Einfach abschiessen würde nur im Vakuum funktionieren. In einer Atmosphäre würde das Plasma sofort bei Kontakt reagieren. Die Reichweite wäre minimal (wenige Meter wenn überhaupt) und der Schütze würde auch etwas ab bekommen.

    • Die Sache ist ja die, das mag (und ist es höchstwahrscheinlich auch) absolut richtig sein. Aber, naja, GW macht es halt. Das ist deren SCI-FI-FANTASYuniversum.
      Klar, wenn das Teil jetzt einfach den Sound einer z.B. Flinte hätte, würde ich mich auch “aufregen”.
      Aber das ist doch jetzt wirklich die Spitze des Nerdtums. Eigentlich tut es mir jetzt auch schon leid, dass du soviel deiner Zeit für den Antworttext investieren musstest und überlege gerade, ob es nicht besser gewesen wäre einfach gar nichts geschrieben zu haben.

      Für mich steht unterm Strich in letzter Instanz immer folgendes:

      Es ist deren “Zeugs”, damit können die machen was die wollen.
      Und naja, es passt ja dennoch irgendwie. Was man nämlich, wie beim Film, nicht vergessen darf ist die Wirkungsweise.
      Wenn es einfach nur zischt, ist es nicht wirklich mächtig. Den ganzen theorethischen Firlefanz beiseite, soll es wirken und unterhalten.
      Es ist keine 1:1 Militärsimulation des (fiktiven) 41. Jahrtausends.

  • Egal was ihr zu dem Spiel sagt, ich werde es mir trotzdem holen 😉
    ich meine es wird das beste Spiel was wir von GW jemals erwarten können.
    Es ist eine Rev. hinsichtlich 40k spielen.

    Aber denkt doch mal.
    Space Marine wird nicht das einzige 40k Spiel dieser Art bleiben.
    Richtig interressant werden nähmlich die Fortsetzungen.
    Wenn GW schlau ist. Dann macht es das ganze richtig cool..
    Und macht die Fortsetzung davon mit Dark Eldar. 🙂
    Jedenfalls hab ich irgendwann mal genug von den Space Marines XD
    Das nächste soll andere imperiale Streitkräfte nutzen anstatt Astartes bzw. irgendwelche interressanten Xenos. (Tau,Dark Eldar oder Necrons wären meine Favoriten)

      • ich verstehe.
        Naja, meiner Meinung nach hat THQ immer gute Arbeit mit den 40k Spielen gemacht.
        Ich konnte mich eigentlich nie beschweren. ^^

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.

Diese Homepage verwendet Cookies, um das Nutzungserlebnis zu optimieren. Wenn Sie unsere Seite weiterhin nutzen, gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen