von Burkhard | 21.06.2011 | eingestellt unter: Terrain / Gelände

Game Craft: Gebäude in 28mm

Game Craft haben ihr Sortiment um 28mm Gebäude erweitert. Anders als viele andere Hersteller setzten sie dabei allerdings nicht auf Plastik oder Resin, sondern auf Foamboard:

Models precision cut from .200″ (5mm) foam board.  Models go together in minutes using common white glue or “Tacky glue” and can be painted to any level of detail you desire or simply sprayed one color so you can get back to gaming.

These models are a great alternative to resin cast models for someone that just wants loads of buildings but does not want to break the bank while building his city.  The foam board series models have a bit less detail than our resin kits but still look great on the gaming table.  Now you can put together a huge city for less than 1/4 the price of resin kits.

Der Preisvorteil macht sich tatsächlich Positiv bemerkbar: Mit einem Preis von 10 bis 18 Dollar sind die Gebäude äußerst günstig.

Quelle: GameCraft Miniatures

Burkhard

Brückenkopf-Maskottchen, Todesrennen-Rennleiter und Aushilfsbespaßer. Im Zweifelsfall mit irgendeinem Diorama beschäftigt.

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Kommentare

  • “Der Preisvorteil macht sich tatsächlich Positiv bemerkbar: Mit einem Preis von 10 bis 18 Dollar sind die Gebäude äußerst günstig.”
    …und ohne eine Menge zusätzliche Arbeit kaum zu gebrauchen, zumindest meiner Meinung nach. Als vorgefertigte Arbeitsgrundlage, statt als Gelände per se bezeichnet, sind sie aber bestimmt klasse.

    • Da muss ich dir leider zustimmen…

      “The foam board series models have a bit less detail than our resin kits…”

      Überhaupt von Details zu sprechen…

      Auch mit noch so ungeschickten Händen bekommt man das Ergebnis aus nem alten Karton hin.

      Die Fabrik würde ich mir vielleicht noch als grobe Grundlage holen, wenn sie 10$ kosten würde…aber bei dem Preis 🙁

    • Foamboard ist Architekturpappe, also außen Pappe, innen weicher Kern (aus Polystyrol bzw. vergleichbaren Stoffen).

      Bislang finde ich nur die Fabrik in Ordnung. Die anderen Gebäude sehen ohne Reste der Zwischenböden mMn doch etwas merkwürdig aus.

      Auch Foamboard mag ich nicht so, aber aus anderen Materialien wäre der Preis wohl deutlich höher, in sofern ist das ganze ja schon eine Alternative.

      Allerdings gefallen mir da die vakuumgezogenen Sachen von Amera doch besser (und sie sind nicht wesentlich teurer)

  • Hat man bei Foamboard nicht auch das Problem dass man’s (ohne Schutzbehandlung) nicht sprühen kann, weil dann der Schaum schmilzt? Also ist hier an den Teilen noch einiges an Arbeit zu leisten, wo sich dann fragt, warum ich mir nicht einfach ne Platte Foamboard im Bastelladen hole, oder direkt Wellpappe benutze. So komplex sind diese Teile alle nicht, dass man die nicht fix selbst hinkriegen würde. Und dann hat man mehr Variationen.

  • Also ich finde auch das man bei diesen Gebäuden noch sehr viel Arbeit rteinstecken muss. Außerdem ist erfahrungsgemäß das Problem von Foamboard bzw. Architekturpappe dass es sich beim Bemalen, zuspachtelt etc. immer etwas verzieht, also muss man da noch mit deutlich mehr sorgfalt arbeiten als bei Resin oder Plastikgebäuden.

    Und die SDachen sind jetzt nich so komplex, als dass man so eine hochhausruine nicht selber hinbekommen könnte. Die Fabrik ist noch was anderes, aber selbst da glaube ich, dass ich die nach dem Bild nachbauen könnte…

  • 10-18 Dollar?
    Entschuldigung, aber so ein Bogen Schaumpappe kostet im Laden vielleicht um die 3-5 Euro und kann von jedem halb-Begabten in ca 1 Stunde so zugeschnitten werden, wie man das da oben sieht. Ich schätze sogar, dass man da um einiges mehr raus kriegen würde.
    Ich bin ja kein feind von vormodelliertem- oder sogar bemaltem Gelände, aber sooooo einfach muss man es sich doch auch nicht machen.

    • Ich könnte die Stunde, die ich für den Zuschnitt benötige, auch einfach arbeiten gehen, meine “40 Dollar” verdienen und damit dann 4 mal das Set kaufen. Wer steht dann am Ende besser da?

      Die Zeit, die benötigt wird, das Material kaufen zu gehen und Pläne zu zeichnen noch gar nicht eingerechnet. Dann wirst du noch Abfall haben -> weitere Kosten. So einfach ist das alles nicht…

      Zeit ist Geld Jungs, Zeit ist Geld…

      • Naja, zumindest hätte man aber noch das ruhige Gewissen, eine Aufgabe für Fünftklässler noch alleine gemeistert, und es nicht nötig gehabt zu haben, jemanden dafür zu bezahlen.

        Bastlerehre muss doch auch was Wert sein! 😉

      • Wahre Worte, sackratte. Aber ich bin es inzwischen gewohnt verspottet zu werden, wenn ich lieber 5 Euro mehr bezahle und mir damit zwei Stunden Arbeit spare.

      • hah jetzt wird sich hier schon wegenKonsumverhalten angeschissen :D……naja mal was neues ^^

        ich find die teile auch leicht zu teuer….aber hey Nichenbranche…… und ich kann mir schon vorstellen dass bedarf besteht !
        ich meine wie viele von euch kennen mindestens EINEN der Apocalypse mit 90% unbemalten minis spielt ?……und wenn die nich bemalt sind…warum nich einfach die pappteile auffn tisch kloppen und gleich noch mit unfetigem gelände spieln 😀
        ich denke der Markt iss da……aber kaufen würd ich mir den mist auch nich…..ich bevorzuge da qualität statt quantität…..und taugliches gelände kann man aus abfall und nem bisschen kleber und farbe basteln……

  • Eine passgenau zugeschnittenes Grundmodelll an dem ich dann nach belieben weitere Details anbringen kann, wäre mir das Geld schon wert. NAch heutigem Umrechnungskurs wären 18 Dollar etwa 12,61 Euro. Wie SAckratte bereits ausgeführt: erst die Schaumpappe kaufen, dann zeichnen und dann sauber und ordentlich (!) zuschneiden.

  • Ich denke die Zielgruppe ist hier nicht der Modellbauer, der viel Zeit in ein Geländestück rein steckt. Ich denke es ist eher für Hobbyisten interessant, bei denen das Spielen im Vordergrund steht. Wenn man ein Stadt Szenario mit einem Massen Armee System Spielen will dauert das ja ewig bis man eine halbwegs gut aussehende Stadt zusammen gebaut hat. Ich weiß jetzt nicht inwiefern das stimmt, dass man nicht einfach auf Foamboard sprühen kann, aber wenn es geht, dann würde ich mir Granit Optik Spray aus dem Baumarkt kaufen und hätte innerhalb von einer Stunde eine Stadt fertig, die zwar keinen Schönheitspreis bekommt, aber für ein Match oder eine Kampange ausreichend ist.

    • Da widersprichst Du Dir selber. Zielgruppe ist GERADE derjenige Modellbauer, der gerne VIEL Zeit in ein Gebäude hineinsteckt – und dabei Zeit sparen will.
      Wer nicht viel Zeit aufbringen mag, wird sich doch wohl eher detailliertere Plastik- oder Kartongebäude anschaffen, die ohne viel Extra-Arbeit etwas hergeben.
      Das tun die Foambord-Gebäude ja nun nicht gerade.

      Granitspray geht überigens sehr gut, siehe mein Post weiter unten.

  • Der Schaum zwischen den beiden Papp- Schichten ist meiner Erfahung unverträglich mit allem, was auch Styrodur nicht abkann.
    Es gibt aber auch Lösemittel freie Acryl Sprays, mit denen man arbeiten kann.
    Oder eben eine Airbrush. Das lohnt sich für viel Gelände meiner Meinung nach eh.

    Den Zeitansatz von einer Stunde finde ich sehr knapp.
    An den Fenstern für so eine Fassade sitzt man denke ich länger, es braucht Übung das ordentlich hin zu bekommen und es ist echt nervig (-> Erfahrungen eines Architekturstudiums)

    • Ah, ich meinte den Zeitansatz von einer Stunde, um die Fenster auszuscheigen. Nicht die Schätzung von LutherO.

  • Ich fand es früher immer sehr nervig die Fenster auszuschneiden. Diese Bausätze sind meiner Meinung nach eine gute Sache wenn man sich die Arbeit sparen möchte.
    Mit etwas zusätzlichem Aufwand lassen sich daraus bestimmt sehr schicke Ruinen machen. Ich würde das Geld investieren, zumal die Fenster und Türen nahezu perfekt ausgeschnitten sind. Ist halt die Frage, ob man es genauso gerade bei allen Fenstern hinbekommt.

    • Ich find das auch ne tolle Sache. Ich hoffe, die bringen auch bald Appartment-Blocks raus. Das Fensterzuschneiden kostet mich da den letzten Nerv…

      Und wer hier verkündet, “Das mach ICH in 5 minuten aus ner alten Kellogspackung”, der zeigt nur dass er (oder sie) von Tuten und Blasen offensichtlich wenig Ahnung hat.

      1. Hartschaumplatten sind mit das beste, was es für Gebäudebau gibt. Einfach zu bearbeiten und vor allem superleicht und dabei sehr stabil. Wesentlich leichter als MFD, Kork oder Holzkarton.
      Kleben ist kein Problem, und verzogen hat sich bei mir auch nie etwas. Mit Sprays hatte ich auch noch keine Probleme. Das liegt aber auch daran, dass ich nicht GW Grundierspray benutze, sondern Farb- und Struktursprays von MOTIP / DUPLI aus dem Baumarkt.

      Sobald man das Gebäudeskelett daraus fertig hat, kann man entweder mit Granitspray (“verputzt”), einer dünnen Styrodyrauflage oder Pappsstreifen (“Ziegelstein” bzw. große Blöcke), plus Fenstersimsen, Rahmen etc., sein Haus fertigbauen. Und dann gehts an die Innenräume!

      2. Hartschaumpappe selber zuzuschneiden (zumal korrekt), kostet ne Menge Zeit: Planen, vorzeichnen, zuschneiden, korrigieren.

      Eine große Platte (100x70x0,5cm) kostet ca. 8 EUR im Handel. Die Fabrik passt da in der Form nicht rauf, d.h. man bräuchte noch eine zweite (für die hohe Seitenwand). Da ist man dann schon bei 16 EUR. OHNE die Arbeit (nochmal zur Wiederholung: Planen, vorzeichnen, ausschneiden, korrigieren).

      Wieviel kostet die Fabrik noch mal?

      ….

      Also alles in allem ein vielversprechendes Angebot, und ich hoffe, dass die noch viele andere Bausätze rausbringen. Das würde mir beim Bau meiner Zombieplatte eine Menge Arbeit abnehmen!

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