von Dennis | 11.12.2011 | eingestellt unter: Warlord Games / Bolt Action

Bolt Action: Japaner und Waffen-SS

Bolt Action lässt einen Blick auf die Werkbank zu und stellt die ersten Bilder der kommenden japanischen Infanterie in Camo und frühen Waffen-SS vor.

Bolt Action - Camoflaged Japanese Squad Bolt Action - Camoflaged Japanese Squad

Disguised with all manner of foliage this squad is taking the fight to the enemy! Here’s a look at the shape of things to come soon for the Bolt Action Imperial Japanese range…

For a variety of reasons our Imperial Japanese Army range has taken a lot longer to get going than at first planned. Happily we’re now on a roll and with the Type 97 Chi-Ha tank already supporting the IJA boxed set (and a Shinhoto Chi-Ha currently being worked), we’re delighted to be able to show you this small preview of the next release for the range – camouflages Japanese soldiers.

Bolt Action - Early War Waffen-SS Squad Bolt Action - Early War Waffen-SS Squad

Well-supplied and well-led the Waffen SS were a formidable fighting force. At the head of most major battles these will be a popular choice in wargamer’s armies.

These controversial but elite troops were at the forefront of the German Blitzkrieg offensive at the early stages of World War 2.

Our Early War Waffen-SS are dressed in their trademark camouflage smocks and helmet covers. The majority of the squad is armed with KAR98k rifles, there is a LMG team with Czech made CZ-30 and two NCO’s, one with a MP28 and one with a MP38.

Es handelt sich um Miniaturen im 28mm Maßstab.

Warlord Games ist in Deutschland unter anderem bei unserem Partner Fantasy In erhältlich.

Quelle: Warlord Games

Dennis

SiamTiger / Dennis, Stellvetr. Chefredakteur von Brückenkopf Online. Seit 1996 im Hobby. Erstes Tabletop Blood Bowl. Aktuelle Projekte: http://www.chaosbunker.de/

Ähnliche Artikel
  • Warlord Games / Bolt Action

Bolt Action: Pegasus Bridge und Panzer

03.12.20171
  • Warlord Games / Bolt Action

Bolt Action: Pak 40 auf RSO

19.11.20172
  • Warlord Games / Bolt Action

Bolt Action: The Battle for Berlin Battle-Set

31.10.201722

Kommentare

  • Ich muss zugeben, dass ich es immer ein wenig seltsam finde, dass die Waffen-XX in den 2. WK Tabletops als Elite verkauft wird bzw. frage mich, ob das historisch korrekt ist. Natürlich gab es einige Individuen, die sich durch ihre taktischen Manöver auszeichneten (z. B. Wittmann oder Barkmann), aber im Grunde zeichnete sich die XX doch vor allem durch ihre Loyalität aus und weniger durch die Fähigkeiten ihrer Offiziere, die halt der Devise “Führung von vorn” folgten, zu mal die Aufnahmekriterien immer lockerer wurden.

    Ich würde z. B. bei Flame of War (mit Bolt Action kenne ich mich leider nicht aus), XX-Truppen eher die Werte “Fearless” und “Trained” geben.

    Trotzdem gute Modelle, wobei die Japaner ein wenig knubbelig aussehen.

  • Wenn man sich mit der Materie ausführlich beschäftigt, dann weiß man, dass die Waffen XX besser ausgerüstet und spezieller trainiert wurde, was heißt, dass sie elitärer waren und das geht auch aus Wehrmachtberichten hervor.

  • Was soll der Blödsinn mit SS = Elite? Vor allem was macht die Helmtarnung da?

    Und vom Historiker kurz:
    Keine SS im Polenfeldzug als eigenständiger Kampfverband, sondern nur im rückwärtigen Raum als Polizei und Säuberungseinheiten.
    Und selbst dort fiel bereits auf, dass zwar gut ausgebildete Offiziere vorhanden, aber große Mängel bei Mannschaften und Unteroffizieren herrschten.
    Die Tatsache, dass sie zu dem Zeitpunkt – unter Wehrmachtskommando – bereits durch unangebrachte Härte und Brutalität gegen die Zivilbevölkerung auffielen und vor allem bei Verlust der Offiziere (Was bei der Wehrmacht durch die Auftragstaktik und die sehr gut ausgebildeten Unteroffiziere ausgeglichen wurde) sehr schnell hohe Verluste hinnahmen, führte dazu, dass sie fast ausnahmslos militärisch nutzlos waren.

    Bei Westfeldzug wurde auf Hitlers Befehl die SS bevorzugt motorisiert, was das Versorgungsamt und die Wehrmacht aber versuchte einzuschränken, da sie keinen Nutzen darin sahen und lieber erfahrene Wehrmachtsregimenter für den Ardennenvorstoß motorisierten.
    Die Folge war, dass die SS zwar gut motorisiert war, aber schwere Waffen immer noch fehlten und bei den Einheiten im Beneluxraum durch tschechische Waffen ausgeglichen wurde.

    Auch hier wieder die gleiche Folge: Brutalstes Vorgehen gegen die Zivilbevölkerung und Kriegsgefangene, unnötig hohe Verluste durch schlechte Führung und unerfahrene Soldaten. Die Wehrmacht hat seit der Wiederbewaffnung ihre ganze Kapazität darauf konzentriert einen Kern von Offizieren und Unteroffizieren auszubilden, der im Kriegsfall als Gerüst für eine große Armee dienen kann und die auch Erfahrung aus Spanien und Manövern in Russland mitbrachten oder sogar noch Veteranen aus dem 1. Weltkrieg waren.

    Und selbst im Rest des Krieges hatten SS Verbände trotz der später besseren Bewaffnung unnötig hohe Verluste durch fanatisches aber unkluges Vorgehen im Feld.

    Die Tatsache, dass viele SS Verbände keine Deutschen sondern Flamen, Dänen, Franzosen, Galizien, Letten, Esten, Kroaten, Ungarn, Wallonen, Niederländer und Weißrussen beinhalteten und bis zum Kriegsende fast nie die vorgesehen Mann und Ausrüstungsstärke (Keine Artillerie auf Divisionsebene, sondern nur auf Regimentsebene, viele Beutewaffen) erreichten.
    Und nicht zuletzt hatte die SS fast doppelt so hohe Verluste an Offizieren und Unteroffizieren, was durch die Rotation von Kampfeinheiten in KZ-Abteilungen und Polizeiabteilungen die Kampfkraft noch verschlechterte.

    mfg
    Tobias

    • Die Helmtarnung ist sowas von korrekt, die soll so auch bitte dranbleiben 😉

      Ebenfalls stimme ich dir oben nicht zu. Wären des Polenfeldzug war die SS die Feuerwehr der Front, hat Lücken gefüllt und ähnliches. Ebenfalls war sie vergleichsweise zur Wehrmacht immer besser ausgerüstet (Tschechische Waffen gerieten zu 85% an die Truppe, sowie die spätere Übernehmung von Stoffen der Italiener sowie Teile ihrer Waffen).

      Der Relativ hohe Verlust der Offiziere lag an deren mehreren Einsätzen (1,5 mal mehr Einsatztage als bei der Wehrmacht), ebenfalls wurden sie (wie oben erwähnt) oft versetzt und schlecht vorgeklärt.

      Die SS ist sehr wohl die Elite des deutschen Heeres, auch wenn viele sofort nur an die bösen schwarzen Jungs denken, die vor dem Schlafen gehen ein paar Gefangene abmurksen :/

  • Die Waffen-SS bestand zu Beginn sehr wohl aussschliesslich aus Deutschen, welche auch bestimmte körperliche Voraussetzungen vorzuweisen hatten. Erst später wurde daraus “Masse statt Rasse”.

    Die Waffen-SS galt eher als Vorzeige-Elite, während im Feld die Fallschirmjäger als Eliteinfanterie galt.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.

Diese Homepage verwendet Cookies, um das Nutzungserlebnis zu optimieren. Wenn Sie unsere Seite weiterhin nutzen, gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen