von BK-Carsten | 30.09.2010 | eingestellt unter: Reviews, Science-Fiction, Warhammer 40.000

Review: Tau Battlesuit Commander Shas’o R’alai

Forge World hat einige interessante Kampfanzugvarianten für Tau im Programm.
Lohnt sich die Anschaffung eines solchen Hinguckers für eure Armee? Wir haben für euch einen genauen Blick auf das Modell von Commander Shas’o R’alai riskiert.

Forge World - TAU BATTLESUIT COMMANDER SHAS'O R'ALAI WITH DRONES

Lieferumfang:

Das Modell kommt, wie bei Forge World üblich, in einem Zip Beutel. Darin enthalten sind das Modell mit zwei Drohnen, ein DinA4 Bauplan, eine 60mm Base und zwei kleine Flugbases.

FW-Ralai-Verpackt

Auf dem Bauplan sind alle Einzelteile mit Bild aufgelistet, dazu eine Vorder- und Rückansicht des Modells, auf denen die Teile zugeordnet sind.
Das ist auch nötig, da der Kampfanzug aus 21, teils sehr kleinen, Teilen besteht.
Dazu noch 2 Drohnen mit jeweils 3 Teilen.

FW-Ralai-outofthebox

Gussqualität:

Beim Entgraten stolpert man teilweise über einige dicke und unglücklich platzierte Gussrückstände.

FW-Railai-Gussnase1 FW-Ralai-Gussnase2

Dazu kommen die, für Resin typischen, Häutchen. Wie in den Durchbrüchen am Schild. Generell sind diese Häutchen leicht mit einem Bastelmesser oder einer Feile entfernbar, aber gerade in diesen Löchern braucht man ein sehr schmales Werkzeug um dort überhaut hinein zu gelangen.
Bei den größeren Rückständen kommt man leider nicht darum herum die Oberfläche nach dem Entgraten vorsichtig in Form zu feilen.

Die Gussqualität an sich lässt leider etwas zu wünschen übrig. Viele Kanten sind unsauber und einige Vertiefungen sind verwaschen. Es gibt auch einige kleine Löcher von Luftblasen. Diese fallen aber kaum ins Gewicht.
Positiv fällt auf, dass keine Teile verzogen sind.

Allerdings ist die Qualität gerade für ein Unternehmen wie Forgeworld, die immerhin Miniaturen für den Marktführer Games Workshop herstellen, enttäuschend. Vor allem wenn ich mir manch wirklich sauberen Guss von Kleinserien Herstellern angucke.
Es gibt schlechtere Resin Güsse, keine Frage, aber wenn ein Name wie Forgeworld dahinter steht erwartet man eigentlich mehr.

FW-Ralai-Gussdetails1 FW-Ralai-Gussdetails2 FW-Ralai-Gussdetails3

Zusammenbau, oder: Die unglaublichen Möglichkeiten der freien Positionierung:

FW-Ralai-Einzelteil

Das Highlight des Modells ist die freie Positionierbarkeit der Teile. Die Möglichkeit jedes Gelenk nach seinen Vorstellungen auszurichten ist wirklich super. Allerdings macht das auch eine hohe Anzahl an Einzelteilen notwendig, was den Zusammenbau etwas kompliziert macht. Dazu kommt, dass einige Teile wirklich klein sind.
Ich habe erstmal die Pose ausprobiert indem ich das Modell mit Hilfe Pattafix zusammensetzte. Mit einem wischfesten Marker habe ich dann die Stellungen der Einzelnen Teile markiert.

FW-Ralai-Zusammenbau1

Positiv fällt auf, dass sich jedes Teil in sein Gegenstück fügt. Dadurch sind die Klebeflächen relativ groß. Aufgrund dessen und dem geringen Gewicht von Resin brauchte ich nichts zu stiften. Wer auf Nummer sicher gehen will wird aber wohl doch lieber zu Bohrer und Draht greifen.

FW-Ralai-Zusammenbau2

Komplett zusammengebaut erhält man ein beeindruckendes Modell, das durch seine dynamische Pose auffällt. Der XV9 Kampfanzug ist etwas größer als der XV8 Anzug.
Die Drohnen wiederum sind um einiges kleiner als die Standart Drohnen, sehen aber gut aus. Nachteil ist, dass der Stab der Flugbase viel zu groß wirkt. Ein dünner Draht ist da eine sinnvolle Umbaumaßnahme.

Der Körper des Kampfanzuges hat übrigens kein Loch für einen eine Flugbase.

FW-Ralai-Frontansicht FW-RalaiNahaufnahme

FW-Ralai-Ansicht von rechts FW-Ralai-Ansicht von links FW-Ralai-Ansicht von hinten

Fazit:

Wer seine Tau Armee um ein optisches Schmankerl aufpeppen will kann zu Commander Shas’o R’alai oder einem ander XV9 Kampfanzug greifen.
Wer das macht muss sich aber im klaren sein, dass man für den Preis von 30 GBP zwar ein sehr dynamisches Modell erhält, aber auch die nicht komplett überzeugende Gussqualität in Kauf nehmen und Nachbearbeitungszeit einplanen muss.

Wertungsbox:

Kategorie: Einzelmodell, Resin

Gussqualität: (1 – 6): 3

– Gussgrate: 3,5
– Passgenauigkeit und Spaltmaße: 2,5
– Detailschärfe: 3

Design und Layout: (1 – 6): 1,5

– Dynamik: 1
– Klebestellen: 1,5
– Optionen beim Zusammenbau: 2

Preis – Leistung: (1 – 6): 3,3

– Das tolle Design des Modells wiegt bei der Preis – Leistung die Mängel am Guss leider nicht ganz auf.

Gesamtnote: (1 – 6): 2,5

Das Modell ist aufgrund seiner vielen Teile eher für fortgeschrittenerere Modellbauer geeignet.

Forge World Modelle können in Deutschland, unter anderem, über unseren Partner Tinbitz bezogen werden.

BK-Carsten

Carsten, Brückenkopf Redakteur. Im Hobby seit Adam und Eva. Erstes Tabletop: Warhammer 6. Ed. Aktuelle Projekte: Blood Bowl, Pulp, Fantasy Skirmisher..., Malen und Modellieren

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Kommentare

  • Ich verstehe euer Bewertungssystem ueberhaupt nicht.

    Ein FW-Battle Suit ist also genauso „gut“ wie die Slaanesh-Jaegerinenn und nur unwesentlich besser als der neue Daemonenprinz?

    Und warum in diesem Fall Passgeneuigkeit 2.5, wenn ihr erfreutr seid, dass sich alle Teile gut ineinanderfuegen und grosse Klebflaechen haben? Und die vielfaeltige Positionierbarkeit? Daraus resulitert eine 2 bei den Optionen?

    Und die Detailschaerfe soll SCHLECHTER sein als beim Daemonenprinz? Ernsthaft?

    • Dito, die Idee eines Bewertungssystems ist an sich gut und schön, aber ohne objektive und nachvollziehbare Kriterien bringt es keine Vergleichbarkeit. Ein ausgeschriebenes Fazit reicht eigentlich als Wertung und liest sich auch gleich besser als niedergeschriebene Zahlen.
      Übrigens bei Fehlgüssen IMMER bei Forgeworld per Telefon reklamieren. Die Leute dort sind extrem kulant und schicken dir jede vergossene Tüte neu und ohne zusätzliche Kosten zu. In der Regel sind diese dann kontrolliert und wirklich frei von Fehlern.

    • Hmm.. Passgenauigkeit beschreibt ja eigentlich nicht die Positionierarbeit, das ist ja eher Layout und Design, da steht ja ach eine 1,5. Ist halt recht schwierig das zu bewerten, ich denke, die ähnliche Note macht aus, dass FW zwar detailreicher und in mehr positionierbaren Kleinteilen giesst, die Gussqualität dafür aber schlechter, oder – wie man an den Gussgraten sieht – „unglücklicher“ ist, als bei GW Modellen. HAbe bisher noch nicht viel von Forgeworld in der Hand gehabt, w+rde aber anhand der 2-3 Modelle die ich bisher näher gesehen oder in meiner Sammlung habe, dem Review weitestgehend zustimmen.

    • @Desaster:
      Detailschärfe: Was ich bisher von den Modellen gesehen habe ist die definitiv nicht besser als beim DP. Außerdem verwenden wir für den Battlesuit natürlich eher andere Resinprodukte als Vergleichsbasis, da bei Resin einfach mehr möglich ist als bei Plastik.

      Passgenauigkeit: Die Klebestellen haben eine eigene Zwischennote, die mit 1,5 sehr gut ausfällt.

      Optionen beim Zusammenbau: Das bezieht auch Alternative Bits mit ein (siehe meinen Beitrag unten), die freie Positionierbarkeit hat diesem Modell eine glatte 1 beid er Dynamik eingebracht, floss also durchaus sehr stark in die Benotung ein.

      Und zu Deinem zweiten Satz: Der liest sich ein wenig so (sorry wenn ich das falsch interpretiere), als wäre es ein Sakrileg, dass ein FW-Modell bei uns dieselbe Note erhält wie ein Plastikbausatz. Hierzu muss man bedenken, dass sich die Battlesuit eher mit anderen Resinbausätzen messen muss, die Vergleichbarkeit mit den Plastikbausätzen ist zwar da, aber ein wenig limitiert (ein bißchen wie bei einem Vergleich zwischen PC- und Konsolenspielen – irgendwie schon machbar aber eben nicht perfekt).

      Grüße! 🙂

      • Hm, ne, so war das nur beschraenkt gemeint.

        Mich wundert nur ein wenig, dass ihr dasselbe Bewertungsschema fuer jedes Produkt nehmt – Egal ob Einzelmodell oder Set, Metall oder Resin oder Plastik…
        Das bringt zwar fuer jedes Produkt fuer sich eine (weitgehend nachvollziehbare) Benotung, erlaubt aber nicht so recht den Vergleich verschiedener Produkte.

      • Da hast Du nicht Unrecht. Das hatten wir so auch berücksichtigt, aber vielleicht nicht deutlich genug gemacht…

        Zum besseren Verständnis: Wir haben insgesamt drei Kategorien, nach denen wir unsere Review einteilen.
        – Plastikbausatz
        – Einzelmodell Zinn oder Resin
        – Regelwerk / Armeebuch

        Das deckt im großen und ganzen das meiste ab, ohne zu sehr in Nischenkategorien zu zerfallen. Vergleiche zwischen Reviews aus verschiedenen Kategorien sind schwierig, weil die Anforderungen andere sind, das stimmt.

        Wir werden daher künftig bei jedem Review beim Bewertungskasten angeben, in welche Kategorie es fällt, das sollte die Sache einfacher machen und Verwirrung vermeiden.

      • Vergleichbarkeit ist sowieso nicht gewährleistet.

        Ist ein GW Fahrzeugmodell besser als eine Studio McVey Miniatur? Schlägt die Perry Hussaren Box einen Avatars of War wegen einer besseren Note?

        Man kann da nur innerhalb der Sparten vergleichen. So bietet der Dämonenprinz einen höheren Lieferumfang und besseren Preis als der Battlesuit, der wiederum dynamischer zusammengebaut werden kann.

    • Schwankungen n der Benotung zwischen einzelnen Modellen können auch daher kommen, dass die Reviews von verschiedenen Personen gemacht werden. Dazu kommt, dass es bei der vielzahl der Hersteller, Modelle und Stile schwer ist einen wirklichen Standart festzulegen. Ist ein glattes SciFi Modell schlechter in dem Detailufwand als ein schnörkeliges Fantasy Modell?

      Zum Punkt Passgenauigkeit: Der Punkt heist: Passgenauigkeit und Spaltmaße. Die Teile passen zwar gut ineinander haben aber auch größere Spaltmaße. Besonders gut zu erkennen an den Düsen auf den Schultern.

  • mh, da ich die meisten modelle die ihr anschaut nicht kenne, kann ich mich der kritik am bewertungssystem nicht anschließen… habe schlicht keine erfahrungswerte mit den dingen selbst… ansonsten aber schönes review… ich finds gut, dass ihr auch mal forgeworld-zeug drin habt… da weiß man mal, was dahintersteht, ich spiel zwar kein wh40k, aber die modelle machen einem den mund schon wässrig. jetzt bin ich ziemmlich auf den boden zurückgeholt… aber ich musste auch gut schmunzeln als ich das dicke „made in china“ gelesen habe… da wundert eigentlich nur noch, warum der spaß wenn aus billig ländern dann so teuer ist… naaaja… wie immer

  • Hmm, das „Made ich Cina“ sieht man bei der Gussqualität leider schon sehr deutlich. Gerade wenn ich mir die sauberen Güsse und glatten Oberflächen der aktuellen GW-Plastikrahmen anschauen wirken obige Teile, die teilweise wie Gusseisen bzs eine „Dünenlandschaft“ aussehen schon für den Forge World Anspruch erschreckend. Ich hab vor Jahren bei denen was bestellt und hatte so eine schlechte Qualität nicht im Erinnerung – liegt das wirklich am outsourcing oder der Gewinnmaximierung?

    Ansonsten ist das Aussehen und die Posierbarkeit des Modells absolut top – nur macht die maue Gussqualität bei dem hohen Preis mir da den Anschaffungsreiz irgendwie kaputt…

  • Schöne Review – mit leider erneut eher verwirrender Benotung.

    Dieses Modell, das keinerlei wählbare Optionen besitzt, erhält für die Optionen beim Zusammenbau eine 2,0; die Jägerinnen, die diverse alternative Teile haben, nur eine 3,0 – ebenso wie der Chaosgeneral auf Moloch, der wenigstens einen alternativen Kopf hatte.

    Was echte wählbare „Optionen beim Zusammenbau“ betrifft übertreffen beide Modelle/Bausätze Shas’o R’alai sehr deutlich – der enthält nämlich keinerlei optionale Teile.

    • Als Miterfinder des Notenkastens versuche ich mal ein bißchen meine Ideen dahinter zu erklären:

      „Optionen beim Zusammenbau“ betrifft nicht ausschließlich alternative Bits, sondern generell die Möglichkeit, dass z.B. drei verschiedene Bastler aus einem Bausatz drei möglichst unterschiedliche Modelle/Einheiten herausholen können. Bei den Jägerinnen sehen alle drei Einheiten vermutlich am Ende ziemlich gleich aus. Die Posen sind stark vorgegeben, die Reittiere sind bei allen identisch, nur Köpfe und Arme lassen sich wählen. Das ist zufriedenstellend, aber kein Highlight. Beim Tau Kampfanzug hat man beim Zusammenbau so viele Möglichkeiten (Optionen), dass die drei Bastler in meinem Beispiel am Ende drei völlig unterschiedlich aussehende Modelle haben können (nicht wegen anderer Bits, sondern wegen der genialen Positionierbarkeit).

      Der Chaosgeneral auf Moloch siähe am Ende wohl übrigens ebenfalls bei fast allen Bastlern gleich aus, ein alternativer Kopf reißt es da nicht raus.

      Hier gibt es sicher Überschneidungen zur Note „Dynamik“ (die sich in diesem Fall ja auch aus der sehr freien Positionierbarkeit ergibt), das ist richtig, aber die Optionen beim Zusammenbau beziehen sich eben auf mehr als nur Bits.

      Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen.

      • Verstehe. Allerdings finde ich diese Auslegung von „Optionen beim Zusammenmbau“ etwas ungewöhnlich und auch potentiell schwierig.

        Was ist denn zB mit einem ansonsten absolut grandiosen Modell, dass sich aber nur in nur genau einer Weise zusammenbauen lässt (was ja für sehr viele Modelle gilt)? Bekommt das hier dann automatisch eine (sehr) schlechte Note? Und wenn nicht, warum nicht?

        Für mich wäre eine gute Note in Sachen „Optionen beim Zusammenmbau“ eher dadurch gewährleistet, dass ein Plaste-Bausatz zB alternative Banner, Köpfe und vor allem möglichst alle Optionen des Armeebuchs/Codex (oä) umfasst.

      • Die Anforderungen an Plastikbausätze und Einzelmodelle aus Zinn und Resin sind unterschiedlich, das habe ich oben geschrieben. Bei einem Plastikbausatz sind Zusatzbitz deutlich wichtiger (weil sie viel einfacher umzusetzen sind und einer der Schlüsselvorteile der Plastiktechnik sind), während sie bei einem Einzelmodell zwar auch cool sind, aber nicht zwingend.

        Bei einem Einzelmodell sind zusätzliche Bits in der Regel limitierter (vielleicht gibt es mal einen alternativen Kopf oder eine zweite Waffenauswahl), weshalb sie nicht so stark ins Gewicht fallen. Außerdem können fehlende Bits hier immer dadurch ausgeglichen werden, dass man auch mit den bestehenden Teilen vielfältige Bauoptionen hat.

        Wenn wir ein Modell testen, das weder Bits hat, noch frei positionierbar ist, (wie z.B. den Zwergenkönig auf Bär von Scibor), dann ist das grundsätzlich zunächst mal ein Grund für eine schlechte oder sehr schlechte Note in diesem Bereich. Wir können dann aber immer noch entscheiden, dass das Modell andere Stärken hat und dieser „Mangel“ deshalb nicht ins Gewicht fällt. In diesem Fall könnte man eine Benotung für den Bereich „Optionen“ einfach weglassen.

        Die Produkte, die wir testen, sind so unterschiedlich, dass eine gewisse flexibilität der Prüfkriterien unvermeidbar ist. Und es wäre beispielsweise einfach nicht fair, wenn wir eine Büste oder ein Standmodell auf seine Optionen beim Zusammenbau hin testen würden.

        Das Modell in Deinem Beispiel würde daher vermutlich eine sehr gute Note bekommen (es sei denn, der Preis ist ungerechtfertigt hoch), unabhängig davon wie es um die Optionen bestellt ist.

        Am Ende gibt es immer Grenzfälle (den General auf Moloch z.B., der aber auch einige andere deutliche Probleme hatte), bei denen manche mit unserer Einschätzung nicht einverstanden sind, aber damit müssen wir eben leben. 🙂

      • Ist das Beispiel des Zwergenkönigs auf Bär von Scibor zufällig gewählt oder ist da ein Review in Arbeit?
        Ich will nämlich unbedingt wissen, wie groß der Bär ist und was man da gegebenenfalls anderweitig als Reiter verwenden könnte.

      • Habe auch eins der Bären und den Taurus und kann nur sagen oh je!! War ziemlich entäuscht von der Qualität aber nun gut das muss man dan halt selber ausbessern.

        Sehr massig und solider Konstrukte andere reiter nur mit aufwenidgerem Umbau, aber möglich klar

      • Gut, dann kannst du mir vielleicht sagen, ob man da (mit den entsprechenden Umbauarbeiten) auch einen Oger als Reiter drauf platzieren könnte, oder ob der Bär dafür zu klein ist.
        Ich würde die gerne als Rhinox-Ersatz verwenden.

  • Die Benotung wird nie jedem gefallen, daher wird sich immer jemand beschweren. Hinzukommt, ja es gibt unterschiedliche Ansprüche je nach Produkt, was unter anderem daraus resultiert wie sich das Produkt darstellt.

    Wenn eine Firma sich selbst als den besten Hersteller für Miniaturen tituliert, muss man sich auch einer härteren Kritik stellen.

    • „Wenn eine Firma sich selbst als den besten Hersteller für Miniaturen tituliert, muss man sich auch einer härteren Kritik stellen.“

      Kein Widerspruch – und genau deshalb beziehen sich meine genannten Beispiele für (für mich) nicht nachvollziehbare Unterschiede bei der Bewertung ganz bewusst nur auf GW-Rezis. 😉

  • um mal auf die Gußqualität zurückzukommen… ich habe bisher leider fast immer die Erfahrung machen müssen, dass die Modelle von FW extreme Gußgrate aufweisen, teilweise sind durchgehende Linien an den Gußgraten extrem verschoben. dennoch ist das Design meist zu gut um dennoch „Nein“ zu sagen.

  • Zitat:
    „Es gibt schlechtere Resin Güsse, keine Frage, aber wenn ein Name wie Forgeworld dahinter steht erwartet man eigentlich mehr.“

    Der Name ForgeWorld steht auf JEDEN FALL NICHT für Qualität….
    Das einzig gute an FW ist noch, das man ohne wenn und aber Teile ersetzt bekommt und das man Hingucker hat.
    Aber Qualität….. Ich glaube in dieser Abteilung haben se nen Alibi-Affen eingestellt………

    • Forgeworld hat keine Endkontrolle – das erledigt der Kunde. :/
      Schon mehrfach wurden die Jungs darauf hingewiesen und wissen über die Problematik bescheid… es passiert eben nur nichts. :/

      • Ich glaube das ist Mshrak auch klar, er hat ja auch nichts von einer Endkontrolle erwähnt oder 😉

        Mshrak
        Wieso so FW ein Name sein? Weil es mit GW zusammen hängt? Macht kein Sinn.

        Wie kann eine Firma die noch nie hohe Qualität geliefert hat auf einmal Spitzen Qualität liefern?

        Wir erwarten mehr aber so ist es einfach nicht!
        Wenn FW der Marktführen in dem Bereich sein soll dann ist das der beste Stand!! Alle anderen müssten sich dan an dieser Firma messen, wenn sie also besser Qualität bieten, und das tun viel andere nur nicht mit dieser Designequaltät und Detailgrad nah dann wissen wir bescheid.

        Wie schon gesagt FW hat noch nie besser Qualität geliefert seit es sie gibt wieso muss man da dann mehr erwarten können.

      • @ Evil D185:
        Jup, FW soll ein Names sein weil es mit GW zusamen hängt. Wenn da so ein Name hinter steht erwartet man nunmal einen gewissen Qualitätsstandart. Und dem was man von dem Konzern Games Workshop erwartet wird diese Miniatur, bei der Gussqualität nicht gerecht. Da liefern kleinere Betriebe tatsächlich bessere Qualität ab.
        Und das Argument mit den Details kann hier auh nicht greifen. Die Umsetzung des Gusses hat ja nichts mit dem Modellierer zu tun der eine tolle Vorlage abliefert.

      • Gut diese Model ist eher schlicht von den detailsabder sie sind in der tat bei FW sehr gut und habe sie garnicht bestritten oder verglichen den sie sind gut.

        Ich habe dutzende FW Modelle und bestelle dort schon seit Anfangszeiten.

        Aber keines wegs erwate ich mehr wie ich erhalten werde nur weil GW dahinter steckt und würde dies auch nie in der Zukunft erwarten.

        Wenn es andere gibt die besseres abliefern wie zum Beispiel die neue Firma Tabletop world, Gußqualität um Jahre besser wie FW dann is FW für mich kein Maß und auch nicht die Firma die ich als Marktführer nennen würde

      • Für mich ist nicht der Name oder die Firma, die dahinter steht, entscheidend, sondern der Preis. Und der ist nunmal sehr stolz. Dafür erwarte ich dann auch entsprechende Qualität, die man bei Forgeworld aber nicht bekommt. Entsprechend wird meine erste Bestellung bei denen auch meine einzige bleiben, bis sich da was tut.
        Warum es da keine Endkontrolle gibt, kann ich nicht verstehen. Die ganzen Reklamationen und der Verlust von Kunden müssen doch teurer sein, als jemanden da hinzusetzen, der die Sachen überprüft.

  • *lacht*

    Da hab ich gestern meinen XV9 Bekommen und heute sehe ich euer Review … 🙂

    Danke noch mal ihr habt mich von meinen Erfahrungen gestern nacht beim zusammenbau bestätigt… Manche Gussgrate sind wirklich der Horror, aber die Pose und das Design stechen halt heraus. Man muss auch definitv selber abwegen, will man das Design muss man halt auch die längere Bearbeitungszeit mit in Kauf nehmen.

    Danke für eure Arbeit hier.

    *winke*

  • Forgeworld bietet fast immer tolle Modelle, allerdings zu häufig überhöhten Preisen und oft unzureichender Qualität.

    Selbst an den Forgeworldständen auf den Games Days gaben mir deren Mitarbeiter vorher die Modelle und sagten ich solle mal nachschauen ob alles stimmt… 😉

    Ich vermute das liegt an der Massenproduktion und möglichem Zeitdruck. Davon das die Produktion der Resinmodelle nach China ausgelagert wurde höre ich allerdings zum ersten mal!

    Grundsätzlich wissen aber fast alle Leute von der häufig ungenügenden Qualität der FW-Modelle. Wie könnte sich sonst ein dt. Onlineshop halten der die Modelle teurer verkauft als FW selber 😉
    Das kann nur am „Qualitätsservice“ liegen (gut, man braucht bei ihm auch keine Kreditkarte).

    Und trotzdem wird es FW weiter geben, die Modelle sind nun mal einfach hübsch.

  • Was ich noch fragen wollte. Gibt es denn eigentlich schon Regeln für die ganz neuen Anzüge???
    Bei FW gibt es ja keinen Link mehr zu Ex. Regeln

    • Zu diesem Modell gibt es experiementele Regeln. Einfach das Modell im FW Shop suchen. In der Modellbeschreibung gibt es einen Link zum Regeldownload.

  • ich bin enttäuscht. hab zwei stück von ihm bestellt und bei einem fehlt der komplette waffen gußrahmen. habe forgeworld angeschrieben, doch diese ignorieren mich komplett.

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