von Dennis | 26.08.2010 | eingestellt unter: Historisch

Perry Miniatures: Preußische Infanterie 1813-15 aus Plastik

Ein paar neue Greens einer kommenden Plastikbox für die Napoleonischen Kriege, preußische Infanterie 1813-15.

Perry Miniatures - Prussian Infantry 1813 - 15 Perry Miniatures - Prussian Infantry 1813 - 15 Perry Miniatures - Prussian Infantry 1813 - 15 Perry Miniatures - Prussian Infantry 1813 - 15 Perry Miniatures - Prussian Infantry 1813 - 15

Die fertige Box wird 40 Linien Musketenschützen / Grenadiere sowie 6 Jäger enthalten. Die meisten Miniaturen sind 3-teilig, also Kopf, Ausrüstung und Körper. Der Kommandogussrahmen enthält 4 Miniaturen, Offizier und Unteroffizier, Standartenträger, Trommler.

Nächste Woche werden weitere Bilder kommender Plastikboxen erwartet. Es gibt zu dem Daten für die anderen anstehenden Plastiksets, die Söldner für den Rosenkrieg sollen im November erscheinen. Die Zuaven für den Amerikanischen Bürgerkrieg im Februar.

Die Perry Miniaturen sind in Deutschland u.a. bei unserem Partner Miniaturicum erhältlich.

Link: Perry Miniatures

Dennis

SiamTiger / Dennis, Stellvetr. Chefredakteur von Brückenkopf Online. Seit 1996 im Hobby. Erstes Tabletop Blood Bowl. Aktuelle Projekte: http://www.chaosbunker.de/

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Kommentare

  • Hmm endlich auch mal „Deutsche“ von den Perrys, nachdem Franzosen und Engländer ja gut abgedeckt wurden. Ich finde immer nur schade, dass es da recht wenige Sets gibt, mit denen man eine Feuerlinie aufbauen kann – wie damals in schlachten eigentich üblich – hier dominiert mal mehr die „Marschformation“

  • Hmm, endlichmal „Deutsche“ von den Perrys, nachdem Franzosen und Engländer schon reichhaltig bedient wurden. Ich finde es nur wieder schade, dass die vornehmlichen „Marschformationen“ designen. So weit ich das sehen kann man mit den Sets nur selten schte „Schützenlinien“ aufbauen, wie damals in den Schlachten eigentlich üblich…

  • Vielversprechend im günstigeren Plastikbereich für napoleonische Armeen und endlich mal nicht nur Frankreich und England, sondern „Preussen“ … Napoleon heißt nicht nur Waterloo, Frankreich und England, … da ist noch viel Nachholbedarf (Österreich, Russland, die Deutschen Kleinstaaten z.B.) wenn man den geschichtlichen Ereignissen gerecht werden möchte, viel Luft nach vorn also …. ABER, die sehen gut aus, die Minis, sehr schön 🙂

  • Hier wurde ja schon öfters geschrieben das historische 28mm Minis eigentlich zu groß seien, Aufgrund der großen Anzahl an benötigten Minis bzw. der Größe der Spielfläche.
    Wenn ich jetzt aber trotzdem historische Schlachten spielen will, sind dann 15mm Minis die gängigste Größe? Welche Hersteller gibt es da und welche Regeln nutzt man?

    Und zu guter letzt, kann man denn gar nicht mit 28mm Minis spielen, ich mein ist ja nicht so das in jeder historischen Schlacht gleich tausende Soldaten gekämpft haben, könnte man nicht auch namenlose Schlachten schlagen mit weniger Minis? Dann müsste das doch auch mit der Spielfläche hinhauen.

    • @Duran: schau dir z.B. die Spielregeln von „the march of the eagles“ von Victrix (dort im downloadbereich) an, klar kannste mit 28mm Minis spielen, vor allem kannste deine Armee aus den wesentlich günstigeren Plastikfiguren rekrutieren. Vor allem die von Perry und Victrix sind für ihr Geld qualitativ wirklich sehr gut … 🙂

      • @ Osred
        Cool die Regeln gibt’s ja auch in Deutsch. Naja außer die Regeln für Artillery Supplement, aber das kommt ja vielleicht noch, ansonsten halt englisch. Sind denn historische 15mm Minis aus Zinn soviel teurer als 28mm Minis aus Plastik?
        Würde mir mal gern historische 15mm Minis angucken, kennst du oder jemand anderes hier einen Hersteller der ein entsprechend umfangreiches Sortiment anbietet um damit ganze Armeen aufzubauen.
        Ansonsten Preußen wäre echt eine Überlegung wert…

  • @ Duran: Alles eine Frage des Systems und der Mitspieler und bei einigen historischen Systemen ist alles von 2 bis 54mm möglich ;)Man muss halt ein bestimmtes Abstraktionsvermögen besitzen: also nicht unbedingt davon ausgehen, daß eine Figur = einem Soldaten entspricht, sondern eine Multibase einer Abteilung etc.
    Einige Spiele sind aber auch relativ stark auf einen bestimmten Maßstab ausgerichtet: Warhammer Ancients auf 28mm, Field of Glory auf 15mm und Warmaster auf 10.
    Ich mag kleinere Maßstäbe lieber, da ich da schneller und mehr bemalen kann und mehr Figuren auf den Tisch sind (und das lästige Zusammenkleben meist entfällt)und es bei einigen Systemen mit den Platz besser hinhaut. Und von einigen Firmen gibt es auch sehr schöne Figuren. Z.B. zwei Beispiele, was mit 10mm möglich ist:
    http://www.displacedminiatures.com/andymac/gallery/2631/
    http://anothersuchvictory.blogspot.com/2009/05/lobsters-how-to-paint-10mm-redcoats.html

    Field of Glory wird zB. hierzulande kaum in 28mm gespielt und hier konnte man auch mal lesen, dass zB. auch für Blackpowder eine recht große Fläche benötigt wird.

    Um das mit der Masse der Figuren mal zu verdeutlichen: Bei Lasalle – einem wirklich guten Regelwerk – werden für Infanterie in 28mm pro Base 6 oder 8 Miniaturen empfohlen. Pro Einheit wären das dann 24 bis 48 Figuren, dazu Reiterei mit 2-3 Minis pro Base/8 – 18 pro Einheit, und Artillerie (Geschütz + 4 Mann). Rechnet man dann mit durchschnittlich 12 – 18 Einheiten pro Seite, so ist das doch schon eine ganze Menge, die es zu bemalen gilt.

  • @Duran: also ich halte mich an die Boxsets aus Plastik: Perry, Victrix und Warlord u.a. … alle empfehlenswert, du hast die Möglichkeit von der Antike bis WW 2 mittlerweile 25/28mm Armeen aus Plastik günstig zu produzieren … Spielysteme gibts da reichlich WAB, Field of Glory z.B. … viel Spaß 🙂

    • Gewagte These. 15mm erlaubt viel größere Schlachten mit mehr Modellen, was gerade bei historischen Spielen aus der Napoleonischen Zeit ein Riesenvorteil ist…

      Wenn man so etwas in 28mm spielen will, braucht man einen 4 Meter Tisch…

    • Das seh ich anders.
      Die Qualität der Kleinen Figuren wird immer besser. Epische Schlachten in 28mm? – Keine Chance. (Sowohl vom Platz her aber auch die Bemalarbeit sind bei 25+mm Figuren bedeutend mehr) und von der Lagerung einer Epischen Großmacht brauch ich nicht sprechen.
      Auch Gigantische Kreaturen (OK fürs Historische nicht so interessant) sind in dieser Größe sehr schön anzusehen, bezahlbar und vor allem: Sie können sich auf dem Schlachtfeld bewegen. (Warum ist Warhammer eigentlich nicht auf 15mm umgestiegen?)

      • Mir sind da bei Black Powder so richtig die Augen geöffnet worden. Adequate Größenordnungen, die wirklich den Eindruck einer „richtigen“ Schlacht umsetzen können, sind erst ab 3 x 4m Umsetzbar und Unmengen an Miniaturen. Das schafft man vielleicht mal bei einer Großschlacht, aber für das schnelle Spiel am Nachmittag / Abend ist 28mm für so etwas ungeeignet.
        In 15mm oder sogar kleineren Maßstäben wie 10 oder 6mm kann man dieses Schlachtengefühl einfach besser darstellen, da man mehr Einheiten und Verbände auf das Spielfeld stellen kann bei einer „normalen“ Tischgröße. Es ist einfach näher an einem Mass-Combat als Mass-Skirmish dran.

        Das ist keine Kritik an den Regelwerken, eher ein Erstaunen über die Stellenweise unpraktischen Maßstäbe. Eine 15mm Field of Glory Armee oder auch Warmaster (Ancients) stellt einfach eher das vor, was man sich unter einem Heer vorstellt, als das häufig in 28mm der Fall ist. Das ist allerdings gar nicht mal so abhängig vom Regelwerk, eher vom Maßstab.
        So dürfte sich z.B. auch oder gerade das neue Warhammer der 8. Edition als 15mm System mit Multibases als schnelles System für derartige Schlachten umsetzen lassen. Wäre mal eine Überlegung wert so etwas zu testen.

      • 15mm kam deutlich nach 28mm in Mode und ist mit Sicherheit kein Relikt. Ich denke eher, daß 28mm Probleme bekommen könnte, wenn sich mal kleinere Maßstäbe in Deutschland besser etablieren können. Bald kommen weitere WK2 Figuren aus Hartplastik in 20mm und 15mm, und wenn das dann noch auf andere Epochen ausgedehnt wird…

        @Grün: Die ersten Demonworld-Minis für Song of Blades and Heroes in 15mm sind schon basiert.^^

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