von BK-Christian | 15.12.2010 | eingestellt unter: Allgemeines

Magabotato: Folge 32 S06E04 / online

Heute widmet sich das Team von Magabotato voll und ganz Ex illis.

Delia und Denis präsentieren die wöchentliche Hobbysendung zum Thema Tabletop. Die vierte Folge der sechsten Staffel.

Themen:

Vorstellung – Schiffswrack von Ziterdes
Magabotatos Antwort auf Brückenkopf ONlines Herausforderung.
Vorstellung – Ex Illis

Fast 14 Minuten Magazin zum Hobby und was dazu gehört
Viel Spaß

Link: Magabotato

BK-Christian

Chefredakteur von Brückenkopf-Online und Tabletop Insider. Seit 2002 im Hobby, erstes Tabletop Warhammer Fantasy (Dunkelelfen). Aktuelle Projekte: Primaris Space Marines, Summoners (alle Fraktionen), Deadzone/Warpath (Asterianer und Enforcer), Kings of War (Basilea und Oger), Dropfleet Commander (PHR).

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Kommentare

  • Und ich habe keine Armee geholt weil keine Gegner vorhanden gegen die man spielen könnte 😉 Finde die Idee aber immer noch gut.

  • Also die Idee finde ich auch nicht schlecht. V.a. das Erfahrungssystem macht für mich den Reiz aus.
    Gibt’s die Minis eigentlich mittlerweile irgendwo in Deutschland zu kaufen oder muss man sie sich importieren?

    • Zu Ex Illis: Ganz ehrlich, wozu brauche ich dann noch Miniaturen, wenn im Prinzip alles bereits im Programm dargestellt wird. Das ist doch völlig überflüssig, da noch Minis aufs geländelose Spielfeld zu stellen.

      Es nimmt außerdem das Tabletop-Flair, bremst das Spieltempo und ist eigentlich nur noch zu Hause spielbar (mit PC + Internet). Und die angebotene Minirange ist auch alles andere als gelungen. Ich sehe da nicht wirklich viel Innovation, für die es sich zu spielen lohnt. Ex illis ist nichts als ein PC-Spiel, in dem die Map mit „echten“ Minis dargestellt wird…

      • Sehr schön wie du das beurteilen kannst. Sicher schon einige Spiele gespielt und eine fundierte Beurteilung zusammengestellt. Ich habe das Spiel und kann einfach nur sagen, ohne PC funktioniert das nunmal nicht. Flair hin oder her, es macht Spaß, deine Argumente sind leider genau die, die auch von Magabotato angesprochen und – großteils – wiederlegt wurden, womit für mich nur die Frage bleibt, hast du die Folge überhaupt angesehen?

      • „…deine Argumente sind leider genau die, die auch von Magabotato angesprochen und – großteils – wiederlegt wurden …“

        Von „widerlegt“ kann nicht die Rede sein und die Argumente bleiben immer noch die gleichen („leider“):

        – Unstimmige, schlecht modellierte Miniaturenrange im Vergleich zu anderen Miniaturenherstellern in Punkto Details, Proportionen und Gestaltung (meine Meinung)
        – Geländeloses Minimal-Tabletop, in dem eine Engine das komplette System berechnet – Genau was ich mir schon immer unter Tabletop vorgestellt habe. Wer braucht schon Flair, wenn er diese wirklich hübschen Animationen haben kann?
        – PC + Internet muss zum Spielen vorhanden sein. Ohne geht es nicht. Finde ich ebenfalls sehr praktisch, meinen Laptop + UMTS zum Spielen mitnehmen zu müssen, selbst wenn ich zu Hause spielen möchte.

        Wer sich mit diesen Punkten anfreunden kann, soll es spielen – mir läßt es schon vorher die Lust daran vergehen. Da spiele ich dann lieber „richtiges“ Tabletop oder ein gutes Spiel am PC, aber nicht so ein Tabletop-PC-Bastard. Aber ganz wichtig: suum cuique!

      • Sorry, aber das was Du da schreibt ist teilweise schlicht falsch und zeigt mir, dass Du das SPiel nicht kennst.

        1.) Man braucht zum Spielen KEINE Onlineverbindung! Es reicht völlig, wenn man irgendwann vor dem Spiel (das kann Tage her sein) einmal eingeloggt war, um seine Armeeliste zu aktualisieren. Nach dem Spiel kann man dann auch wieder irgendwann online gehen und dann wird das Ergebnis und die Erfahrung gespeichert.

        2.) Das Spiel hat Gelände, sogar sehr viel davon. Das wird natürlich in der Software entsprechend eingestellt, aber ob und wie man das dann auf dem Board darstellt bleibt jedem selbst überlassen. Bei mir stehen da druchaus Bäume, Hügel und Ruinen auf dem Feld! Auch ebim normalen Tabletop kann man ja jederzeit zwischen echten Bäumen und Papmarkern wählen, wenn man das will (Ausnahme sind SPiele mit True Line of Sight, aber das haben ja nicht alle).

        3.) Wo genau geht Dir das Flair verloren? Auch bei Ex illis schiebst Du bemalte Miniaturen über das Schlachtfeld und nimmst sie nach und nach weg. Was fehlt sind Würfel und Maßbänder… Oder wie darf ich den Kommentar verstehen?

        Ich finde sogar, dass Erfahrungspunkte, das Beutesystem und die vielen Effekte (Müdigkeit, magische Ermattung, Moral…) viel zum Flair des Spiels beitragen, was bei anderen System rein technisch einfach nicht machbar ist.

      • Es geht nicht nur um die Internet-Verbindung, es geht vor allem darum, dass man ein PC braucht. In den meisten Fällen wird man seinen Laptop verwenden müssen, da man wohl nicht immer einen (geeigneten) TFT in jeder Ecke zu stehen hat.

        Und um die Sache mit dem Flair vielleicht ein wenig näher zu erklären: Was ist Flair in einem Tabletop-Spiel?

        Es besteht der Umgebung, dem Spiel-System, den Miniaturen, dem Gelände und der vielleicht wichtigste Punkt die „soziale Interaktion“ miteinander. Alles das wird bei diesem Spiel eingeschränkt, aufgehoben oder überflüssig gemacht. Wie man sein Spiel spielt, bleibt jedem selbst überlassen, aber keiner meiner genannten Punkte wird auch nur in irgendeiner Weise gefördert oder stellt eine Besonderheit des Spiels dar.

      • Naja, ich sehe das etwas anders:

        Miniaturen und Gelände:
        Hat man. Wenn man mit dem Integral-Set spielt hat man sogar ein sehr schönes Feld. Die Miniaturen sind Geschmackssache, richtig bemalt gefallen sie mir.

        Spielsystem:
        Finde ich auch sehr cool, das Setting gefällt und die vielen Einflussfaktoren erzeugen viel taktische Tiefe.

        Soziale Interaktion:
        Ich sehe nicht woe die sonderlich leidet? Das einzige was wegfällt sind Regelstreitigkeiten und auf die kann ich verzichten. Nur weil ich statt zu würfeln einen Mausklick durchführe verliere ich doch keine Interaktion, oder?

      • Das kann man auch genau anders sehen:

        Miniaturen: unstimmiges Design, schlecht modelliert, wenig Details

        Gelände: Das Spiel unterscheidet gerade mal 7 veschiedene Typen und ist wenig flexibel. Was nicht in der Engine ist, kann nicht dar gestellt werden, besonderes Gelände unmöglich

        Spielsystem + Interaktion: Läuft komplett im PC ab, man selbst ist eher Marke „Statist“, passives Spielgefühl, für mich ein wenig undurchsichtig, das Miteinanderspielen ist gar nicht erforderlich, solange der andere nur seine Züge in den PC eingibt (überspitzt)

      • Auch wenn das hier langsam ausartet…

        NUR 7 Geländetypen? Wo hat man denn da deutlich mehr? Die meisten Spiele unterscheiden gerade mal zwischen Deko, schwer und unpassierbar… Dass beispielsweise bei Warhammer Fantasy inzwischen jeder Wald irgendwelche magischen Eigenschaften hat empfinde ich eher als aufgesetzt und störend… 7 Geländetypen sind doch mehr als genug, zumal da vermutlich noch weitere kommen werden.

        Und wie gesagt: Ich verstehe immer noch nicht, wo man z.B. bei Warhammer oder einem beliebigen anderen Tabletop mehr miteinander spielt als bei Ex illis…

      • Und nur der Vollständigkeit halber: Man braucht zwar einen PC, dafür ist man aber beim Spieltisch deutlich flexibler, da das Board fast überall aufgebaut werden kann. Natürlich kann man auch jedes andere Tabletop einfach auf dem Küchentisch oder Fußboden spielen, dann ist aber der Punkt mit dem tollen Terrain hinfällig…

      • Nur um einige Spiele zu nennen, in denen Interaktion zwischen den Spielern ein wesentlicher Bestandteil des Spiels ist: Infinity, Malifaux, Blood Bowl usw.

        In welchen Spielen gibt es mehr als 7 Geländetypen: In fast allen andern Spielsystemen – und LoS ist auch nicht gerade zu verachten, aber da wären wir ja wieder bei Geländedarstellung…

      • Sorry, aber Du nennst nie Ross und Reiter…

        „In fast allen Systemen“… Ja? In welchen zum Beispiel und was für Geländetypen sind das denn?

        Malifaux und Infinity bieten mehr Interaktion? Wie sieht die denn in der Praxis aus? Außerdem ist ein Vergleich zwischen Skirmish und Schlachtentabletop per se schwierig, Ex illis sollte man eher mit 40k, WHFB, Armies of Arcana, Kings of War oder ähnlichen Systemen vergleichen. Szenariogebundene Skirmish-Systeme fallen da ohnehin aus dem Raster.

        Aber wie gesagt: Wenn Dir das Spiel ohne jeden Test bereits überhaupt nicht zusagt, dann ist das halt so, muss ja nicht jedem alles gefallen.

      • Um mal W40K ins Feld zu führen, das es von Dir erwähnt wurde, im Zusammenhang mit Geländetypen und Darstellung:
        – Mehr Geländetypen
        – Miteinander kombinierbar für völlig neue Spielsistuationen
        – Einzigartige Areale (bei speziellen Missionen)
        – LoS (in alle Richtungen)
        – Die Möglichkeit eigenes Gelände mit eigenen Specs zu spielen

      • – Zerstörbares Gelände

        Ich denke der Unterschied sollte nun klar sein und welche Möglichkeiten habe ich Hausregeln bei ex illis zu spielen?

      • Ich denke Dein Kernpunkt sind Hausregeln (darunter fällt ja auch Gelände mit eigenen Spezifikationen).

        Die gibt es bei Ex illis in der Tat nicht, aber ganz ehrlich: Mir fehlen sie nicht. Zum einen wird fast überall wo ich bisher gespielt habe (Clubs, Läden, wo auch immer) in mindestens 90% der Fälle die Standardmission gespielt und zum Anderen hat Ex illis dafür andere Stärken wie die sehr einfache Bedienbarkeit und die Tatsache, dass man nicht dauernd Regeln und Werte nachschlagen muss (was den Spielfluss und damit das Flair imho enorm stört.

        Zerstörbares Gelände habe ich bisher noch so gut wie nie in Aktion gesehen, aber vielleicht bist Du da in einer anderen Spielerszene…

        Und LOS gibt es bei Ex illis, es ist nur eben keine TLOS, wofür ich sehr dankbar bin.

        Naja, Geschmackssache und damit ist das hier auch mein letzter Post.

        So long!

  • Nun ja, die Spielprinzip von Ex-Illis zu sehen ist auch etwas ernüchternd gewesen. Ich wollte mir wohl mal ein oder zwei Sets von den Engeln zulegen, allein weil die mir sehr gut gefallen. Aber da es die nichtmal bei uns zu kaufen gibt und ich keine Lust auf UK Importe habe bleibt mir das auch erspart.

    Die Folge war aber sehr gut und danke für die Ausführliche Vorstellung – Ex-Illis sagt mir denn auch mal gar nicht zu…

  • Auch wen ich laut diesem Bericht ein notorischer Meckerer bin aber: Wozu brauch ich den jetzt die Figuren (ausser um dem Sammel- und Basteltrieb zu befriedigen)? Es scheint ziemlich egal zu sein auf welcher Ecke des Feldes die Figur steht der Computer verteilt die Angriffe wohl zufällig (oder nutzt irgendwelche Parameter die aber wohl nichts mit der Stellung der Figur auf dem Spielbrett zu tun haben).
    Ich bin ein Freund von Kreativen Neuheiten im Bereich TableTop aber hier sehe ich nicht wirklich die Verbindung zwischen TT und Computerspiel (Mensch schon wieder bin ich ein Notorischer Meckerer). Und da ich zur Zeit auch nicht die Zeit habe mich irgendwo anzumelden um mindesten 4+ Testspiele zu spielen (und das sollte man doch schon aufbringen sollen) würde ich mich über eine Beantwortung der Frage freuen.

    • Zum einen brauchst du die Figuren der Übersicht wegen. Wenn du am PC die Angriffe auswählst, hast du auf den jeweiligen Feldern nur das Symbol, dass sich dort eine Einheit befindet. Ob du nun aber eine Gruppe Bauern oder Kampfengel angreifst, wird dir nicht angezeigt. Du kämpfst quasi „blind“ und siehst erst am Ende der Runde, in welchen Nahkampf du (durch die Animation) ‚reingelaufen bist.
      Jedes Feld wird tatsächlich als Feld berechnet, die Position der Figuren hat im Kampf keinen Einfluss. Dafür ihre Moral, Ausdauer und ihre Ausrüstung.
      Das ganze Computerzeug ist tatsächlich eine Ergänzung zum Spiel, es ist durchaus mehr Taktik erforderlich als man denkt, es ist in gewisser Weise eher etwas wie Schach, weil oftmals die Angreifenden Einheiten die Moral des Gegners so senken, dass dieser nicht sehr lange stehen bleibt. Der Computer übernimmt einfach die REchnerei des W100 und die Ausrüstungsoptionen aus dem Internet in den Profilwerte zu übertragen. Die Animationen dazu sind nett, aber wie angesprochen wurden ja eigentlich kein Computerspielniveau. Man hätte das auch weglassen können, so sieht es vielleicht mehr nach PC Spiel aus als man denkt, genau genommen ist in dem Spiel wenig Interaktion sondern vor allem Rechnerei…

      • Danke für die Info.

        Mir erscheint das die Figuren zu groß sind für das wozu sie da sind. 15mm oder 10mm würde es auch tun, oder auch schöne Papp-Counter (oder gar keine Figuren und dafür besser animierter Computerscreen)

        Desweiteren erscheint mir das System sehr, sehr teuer und bindet an sich, da man ja die wichtigen Codes braucht die man nur an den Figurenpaketen selbst findet. Da ist sogar GW Harmnlos gegen, weil wenn mir die GW Figuren nicht gefallen (weil zu teuer oder zu hässlich) kann ich auf eine Figur eines anderen Herstellers zurückgreifen das geht hier nicht.

        Unterm Strich wünsche ich den Machern viel Glück – denke aber nicht das sie es schaffen werden lange zu bestehen.

      • Ja, das mit den Codes finde ich auch eher unglücklich geregelt, zumindest sollte es die Option geben, Codes irgendwie anders zu erhalten. Allerdings kannst du immer 14 Tägigi die Modelle auch Probetesten, wodurch einfach eine Einheit nehmen kannst und immer wieder 14 tägig Testet. Ist halt leider nicht die ideale Lösung. Man darf da aber nunmal auch nicht vergessen wie jung das System noch ist. Die ersten Spartangames odelle wurden auch übel abgewatscht und jetzt wird Dystopian War regelrecht abgefeiert. Wenn man sich halt nicht auf sowas einlassen kann, fehlt den Leuten schnell das Geld um weiter dran zu arbeiten. Im ExIllis Forum wird das Spiel sehr positiv aufgenommen, ganze Spieleclubs spielen nichts anderes mehr, es gibt sogar schon einige Turniere, also muss es ja doch irgendwie funktionieren! 😀

      • Also Preistechnisch ist das SPiel günstiger als die GW Alternative: SOftware plus 2 ARmeen plus SPielfel (wbei das nur als provisorisches Poster darzustellen ist) gibts für weniger als 70€

      • @ DCDKC: wer GW als Preisindex nimmt wird sehr schnell erkennen das fast jeder andere Anbieter preiswerter ist 😉 . Ich könnte jetzt eine Beispielrechnung eines Alternativsystem machen bei dem man mit bedeutend weniger Euros auskommt.

        @ craddoc
        Nun ja ich habe direkt von Anfang an gesagt das Spartan Games seinen Weg machen wird (auch wenn ich die Figuren beduetend zu groß finde und Dystobian Wars mir überhaupt nicht zusagt)

        Ich bezweifle ja nicht das Ex Illis Spaß macht ich glaub einfach das zu wenig innovation drinn ist um langfristig auf dem Markt zu bleiben (auch wenn es mir nicht zusagt drücke ich die Daumen, mir muß ja nicht alles gefallen und ich bin nicht Maß der Dinge)

      • @ Grün: Okay, ich sagte ja nicht, dass sie die Günstigsten sind, doch kommen deren Systeme am ehesten an die Art Spiel ran, was die ANzahl der Minis angeht.
        Nenne mit bitte ein NICHT-Skirmisher, Massenspiel mit 28mm Miniaturen, welches einen WIRKLICH besseren preislichen Unterscheid macht.
        Ich sage nicht, dass es günstigere Spiele gibt, aber man darf ein Massenspiel nicht mit etwas a la Infinity oder Uncharted Seas vergleichen.

        UNd dass das Spiel zu wenig Innovation hat bestreite ich. Eher hat es zu viel Innovation um in Deutschland ERfolg zu haben. Man sieht ja, dass Ex Illis auf der anderen SEite des Teiches durchaus erfolgreich ist. Aber die Deutschen lehnen nun leidermal schlicht und ergreifend alles ab was sie nicht kennen und was ungewöhnlich ist (kein Angriff gegen Dich). Ist halt die MEntalität, daher stimme ich Dir zu mit der Aussage dass es in DEUTSCHLAND keine Zukunft haben wird. International ist zwar nichts fest, aber es sieht durchaus besser aus. Vor allem für eine so junge Firma.

      • Ich finde die Situation 100 Spieler finden ein Spiel toll, aber keiner hat den Mut als Erster damit anzufangen und alle schieben die Aussage „spielt ja sonst keiner“ vor sich her, deutlich schlimmer. Das ist nämlich Standard in Deutschland und auch der Grund warum viele der neuen Systeme, die wirklich Potenzial haben und auch kaum was kosten, keinen Boden fassen.

      • @ DCDKC
        Ein Massensystem in 28mm bei dem man sehr Preiswert wegkommt:
        HotT, BIF und AncientD6Fantasy

        @ Siamtiger:
        Den Schuh „nur rummeckern das hat eh keiner und ich will nicht der erste sein“ brauch ich mir nicht anziehen. Ich spiele ausschließlich Systeme die kaum einer hier kennt Siehe Aufzählung weiter oben 😉

      • @ Grün,
        ich würde fast behaupten, dass zumindest Ancient D6(unabhängig von dessen Spielerischen Qualitäten, die ich noch nicht probierne konnte) trotzdem aus dieser Reihe fällt, da das System keine eigenen Miniaturen besitzt 😉
        Dass man sich zu jedem Spiel günstige ALternativmodelel und/oder Porxys zulegen kann, dürfte ja auch nicht bestritten sein 🙂

      • @ DCDKC
        Nun ja wo wir schon mal beim Thema typisch deutsche Unsiten sind (nichts gegen Dich) aber typisch deutsch scheint es wohl zu sein das ein System nur dan ein System ist wenn es dazu Figuren gibt. Wer darauf besteht muss halt immer tiefer in der Tasche greifen. Wer da unabhängiger sein will dem steht eine Welt voller Systeme zur Verfügung die unheimlich viel Spaß machen, bei denen man mit den Figuren spielen kann die einem gefallen und recht preiswert sein kann (je nach dem welche Figuren man sich aussucht)

        Ich denke da wir aus verschiedenen Lagern kommen ist eine weitere Diskussion uninteressant weil wir wohl unterschiedliche Ansichten sind was ein TableTop System ist und was nicht (was ja OK ist, ich spiele halt Nischensysteme (auch wenn man mir was anderes unterstellt) die kaum jemand kennt und ich habe Spaß und die Innovationen die ich bereits erlebt habe sind enorm (Angefangen vom Kampfwille von Einheiten der nach und nach verblasst bis hin zu richtigen geilen Aktivierungssystemen))

        Ich bleib bei meiner Aussage:
        GW als Preisindex ist immer zu hoch, verglichen damit kann jedes System gewinnen (und das ist kein GW Gebashe)

      • Ach ja noch ein Nachtrag:
        Man kann für jedes Spiel günstige Alternativ Modelle nehmen, ausser für ExIllis was mein Kritik Punkt war das dieses Spiel zu teuer ist (da man die Figuren nehmen muss die einem vorgesetzt werden)

  • ich find die idee mit exillis ganz cool, miniaturen plus videospiel meine liebsten hobbys vereinen sich^^…müsste man mal ausprobieren, hab aber eh mit wh fantasy genug zu tun momentan…

  • In dieser Disskusion kommt irgendwie der Hintergrund zu kurz. Mir gefiel die Idee recht gut; so dass ich tatsächlich alles auf ihrer Seite las (der lateinische Name machte mich neugierig). Aber diese Art zu Spielen, in Verbindung mit einem Computer, schränkt für mich das „Geschichten erleben“ ein. Argumentativ kann ich es nur schwer begründen, aber gefühlsmäßig ist dieses Spiel nichts für Freunde von Szenarien und Rollenspielelementen (im Sinne einer Story).

    • Dann wär AncientD6 was für Dich. Mach DIr deine eigene Geschichte. Du willst Römer haben? Die gegen Orks kämpfen? Mit Magie? – Kein Problem
      Oder Du willst ein x-beliebiges Volk (eigene Erfindung) welches sich gegen Wikinger zur Wehr setzten muss? – Kein Problem
      Du willst High-Fantasy – Kein Problem
      Du willst historisches Spielen – Kein Problem
      Du willst viele Armeen haben und nur wenig Geld ausgeben – Kein Problem

      • @ hui

        Das gleiche kannst Du auch mit BIF (Basic Impetus Fantasticus) oder HotT (Hordes of the Thing) erreichen. Ich finde nur die Regeln von AncientD6 sehr gelungen und habe zur Zeit unheimlich viel Spaß damit und finde es erstaunlich warum ein solch tolles System so wenig Beachtung findet.

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