von Stahly | 24.08.2010 | eingestellt unter: Tutorials

Hobbytipp: Anatomie eines Pinsels

Wohl unser wichtigstes Arbeitsgerät: der Pinsel. Hier ein paar Infos, um seinen Aufbau und seine Bestandteile besser zu verstehen.

Ein Sprichwort sagt: „ein Handwerker ist nur so gut wie sein Werkzeug“ und dem kann ich nur zustimmen. Denn meine Bemalkünste haben sich deutlich verbessert, nachdem ich von minderwertigen GW-Pinseln auf hochwertiges Kolinsky-Haar der englischen Schmiede Winsor & Newton umgestiegen bin. Aber welche Eigenschaften machen ein Pinsel besser geeignet als einen anderen? Zeit, einmal die verschiedenen Bestandteile und unterschiedlichen Materialien zu untersuchen.

Form

Der wichtigste Bestandteil des Pinsels ist natürlich das Haar und das dafür verwendete Material. Doch sehen wir uns erst mal die Form an. Ist die Spitze sehr dünn oder eher breiter? Dies beeinflusst, wie dünne Linien und Akzente man mit dem Pinsel malen kann. Mit etwas Übung ist es daher auch möglich, mit einem großen Pinsel feine Details zu malen. Dann die Länge: eher kurz oder lang? Ein langer Pinsel kann mehr Farbe aufnehmen und man muss weniger oft eintauchen. Doch je kürzer die Spitze, umso feiner könnt ihr den Pinsel kontrollieren. Und letztendlich der Bauch: Wird das Haar zum Stiel hin immer dicker oder bleibt die Breite fast gleich? Je dicker der Bauch, umso mehr Farbe und Wasser kann der Pinsel speichern. Ein dicker Bauch ist damit besonders gut zum Tuschen geeignet.

Größe

Einen Pinsel anhand der vom Hersteller angegebenen Größe zu vergleichen, ist schwierig. Da Form, Spitze und Länge je nach Modell wechseln, können sich beispielsweise zwei 0er Pinsel vollkommen anders verhalten. Hier hilft nur vor Ort zum lokalen Spieleladen oder Kunstbedarfsladen zu pilgern und zu vergleichen. Hier beispielsweise ein Vergleich aus meiner Sammlung:

Material

Hier muss man zwischen Natur- und Synthetikhaar unterscheiden. Das hochwertigste Naturhaar ist Kolinsky-Rotmarderhaar (engl. Kolinsky Sable). Dieses Haar wird für hochwertige Aquarellpinsel verwendet. Es ist mikroskopisch gesehen mit kleinen Häkchen versehen, dass das Wasser festhält und sehr gleichmäßig abgibt. Daher ist diese Art bei Profimalern, die mit verdünnten Farben arbeiten, beliebt. Bei guter Pflege (siehe diesen Hobbytipp) halten solche hochwertigen Pinsel jahrelang ihre Spitze. Bei Pinseln minderwertigerer Haarqualität passiert es sogar während dem Akzentuieren und Malen, das die Spitze „auseinanderbricht“. Am besten haben sich hier die Series 7 von Winsor & Newton erwiesen, die ich auch selbst benutze. Die Kosten von 8 bis 12 Euro pro Stück wirken teuer, aber meine Exemplare halten nun schon über 4 Jahre und sind immer noch top wie am ersten Tag. Als preisgünstige Allround-Alternative empfehle ich die Serie 1526Y Harbin Kolinsky von daVinci. Diese liegen preislich auf dem Niveau von GW-Pinseln, liefern aber viel bessere Qualität. Natürlich gibt es noch andere Pinselhersteller, die eine sehr gute Qualität anbieten. Hier würde ich nach den hochwertigen Marken im Kunstbedarfsladen Ausschau halten. Aber auch im Spieleladen gibt es beispielswiese Pinsel von Pegasus, Reaper, Army Painter oder Vallejo, die einen Blick wert sind.

Auf der anderen Seite stehen die Pinsel aus Synthetikfasern. Diese sind mikroskopisch glatt und nehmen daher weniger Farbe auf und geben sie schneller ab. Wenn ihr Farbe direkt aus dem Pott auftragt, könnten diese daher für euch besser funktionieren. Der große Vorteil von Synthetik ist aber, dass sie relativ widerstandsfähig sind und beispielsweise auch in chemischen Pinselreinigern gereinigt werden können. Aufgrund der schnelleren Farbabgabe und der Widerstandsfähig benutze ich daher Synthetikpinsel zum Trockenbürsten, aber es gibt auch Maler die Naturhaar zum Bürsten bevorzugen. In meinem Arsenal befinden sich der Small und Large Drybrush von The Army Painter, beides flache Borstenpinsel. Doch diverse Synthetikpinsel gibt es beispielsweise auch von daVinci und ähnlichen Marken. Synthetik bietet jedoch auch einen großen Nachteil, der bei Bürstpinseln zwar kaum, bei kontrolliertem Arbeiten aber umso größer wirkt: Mit der Zeit kräuseln sich die Haarspitzen hakenartig um. Dies lässt sich auf Dauer nicht wirklich vermeiden.

Hier möchte ich kurz vorstellen, welche Pinsel ich zu welchem Zweck verwende:

daVinci Harbin Kolinsky 1526Y Größe 0, 1 und 2: Diese Pinsel benutze ich, um die Grundfarben aufzutragen, den 1er und 2er auch um kleinere und mittlere Flächen zu tuschen. Bei Gelegenheit sollte ich mir mal einen 3er zulegen, der mehr Farbe aufnehmen kann, um auch größere Flächen gleichmäßig zu tuschen. Hauptsächlich sind diese Pinsel da, um die Winsor & Newtons zu schonen.

Winsor & Newton Series 7 M Größe 00: Dieser Pinsel ist kürzer als der normale 00er und wird dank der sehr guten Kontrolle für die feinsten Akzente, Augen oder minimale Retuschen verwendet.
Winsor & Newton Series 7 0 und 00: Den 0er benutze ich zum Schichten, den 00er für Akzente. Um die Pinsel zu schonen und ihre feinen Spitzen zu erhalten, werden sie sonst für nichts anderes benutz.

The Army Painter Wargamer Small Drybrush, Large Drybrush, Monster Brush und Citadel Large Drybrush: Die Synthetik-Pinsel von The Armypainter nehme ich zum Trockenbürsten. Den Large Drybrush verwende ich meistens für Bases, den Small für Modelle. Der Monster Brush eignet sich gut um große Flächen zu bemalen oder als Allround-Heavy-Duty-Pinsel zum Kleber auftragen etc. Den Citadel Drybrush verwende ich nur noch selten.

Dazu habe ich noch einen alten Bürstenpinsel aus dem Kunstunterricht zum Panzer trockenbürsten zweckentfremdet…

Winsor & Newton Pinsel sind bei unserem Partner Miniaturicum erhältlich. Die daVinci 1526Y-Reihe gibt es ebenfalls dort zu kaufen oder bei Planet Fantasy. Pinsel von The Army Painter hat u.a. Radaddel oder Fantasy In im Sortiment.

Ich hoffe, ihr habt nun genügend Fachwissen um beim nächsten Pinselkauf das optimale Modell für euch zu finden. Welche Pinsel und Marken verwendet ihr?

Stahly

Stahly, Hobbyredakteur und leidenschaftlicher Sammler und Bemaler. Seit 1997 im Hobby. Erstes Tabletop: Warhammer 40k. Aktuelle Projekte: Skaven, Eldar und Ultramarines. Zusammen mit Sigur und Garfy führt er den Projektblog: http://taleofpainters.blogspot.com/

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Kommentare

  • Ich benutze auch Pinsel von daVinci mit Kolinsky-Haar, weiß aber nicht, ob es die gleiche Serie ist.
    Ich habs eine zeitlang mit Synthetik probiert, aber die Spitzen der Pinsel knickten sehr schnell ab.
    Vielleicht sollte ich mal in ein paar Winsor & Newton investieren, aber da es bei mir unweigerlich vorkommt, dass die Pinsel zu tief in die Farbe getaucht werden u.ä., egal wie sehr ich mir vornehme, pfleglich mit ihnen umzugehen, scheue ich mich noch davor. Bei den daVincis ist es nicht so schlimm, wenn man sie alle paar Monate ersetzen muss.

    • Ich hab mir im Lidl mal den Pinselreiniger gegönnt (war aktuell im Angebot) und war überrascht, was da noch für Schmodder aus vermeintlich sauberen Pinseln rauskam.
      Das sind auch ein paar Euro die gut investiert sind, vorallem weil man damit die Lebensdauer der Otto-Normal-Pinsel gut verlängern kann.

      • Ja, hatte das in deinem Log gesehen und mich geärgert, es selbst nicht mehr zum Lidl geschafft zu haben.

  • Schöne Zusammenfassung, die bestimmt einigen Die Pinselsuche erleichtern wird. Ich persönlich arbeite derzeit mit DaVinci Maestro 1&2 sowie einem DaVinci Retuschepinsel. Einen Citadel Detailbrush nutze ich für die eher „dreckigen“ Angelegenheiten wie trockenbürsten, leimen, etc.
    Die nächste Investition werden eine Reihe W&N Pinsel sein, die es seit kurzem auch im MP-Shop gibt.
    Von Armypainterpinseln kann ich aus Erfahrung wirklich nur abraten, habe mir zum Testen 4 verschiedene Pinsel bestellt, die alle totaler Billigschrott waren. Selbst die Revellpinsel sind da mmn besser.

      • Das war der Strippling (viel zu viele und zu harte Borsten), Highlighting, Charakter und Insane Detail von denen alle trotz gute Pflege (meinen anderen Pinseln geht es ja gut) massig Haare verloren und „spliss“ bekommen haben. Bei 2 der Pinsel hat es sogar die Beschriftung beim Ausspülen (mit normalem Wasser) weggewischt…

      • Hmm, heftige Sache. Ich hab auch ein paar hier, da ist einer von Kaputt gegangen nach kurzer Zeit, der Rest ist aber top.

        Kannst du davon mal Bilder machen und uns zuschicken? Wir leiten das dann weiter.

      • Ich glaube zwei hab ich schon weggeworfen, evtl auch nur weg gelegt… ich such mal. Der Insane ist noch intakt, aber die Spitze „knickt“ beim malen sofort weg (Nach dem ersten Testen hab ich den nie mehr angefasst).
        Wofür der Strippling gut ist, weiß ich nicht, ich dachte ja zum Bürsten, aber der zerfetzt mit seinen Borsten beim abreiben sogar das Taschentuch.
        Vlt hab ich ja auch lauter Montagspinsel erwischt, bei 4 Stück wäre das aber ein großer Zufall, oder aber die Kleinen taugen nicht viel und die großen erfüllen ihren Zweck besser.

  • Schöner Artikel… Soll ich hier wirklich schreiben, dass ich nur zwei Pinsel besitze? Einen GW Basecoat Brush und einen GW Large Brush? Oh, stimm nicht einen 16er „Jang“ aus der Spielwarenabteiung zum Panzertuschen, einen Ruinierten 3/0 Pegasus um den Leim zu verteilen (zu was anderes kann man den nicht mehr benutzen!) und einen DaVinci impasto 10 zum Bürsten von Panzern (keine Ahnung wo der herkommt…) Aber tatsächlich verwende ich für die Standardminiatur nur meine zwei GW Pinsel… 😀

  • Hallöchen,

    toller Artikel, danke dafür!

    Ich benutze Windsor & Newton Serie 7 in der Grösse 2. Den benutze ich eigentlich für alles. Ganz selten mal nehme ich die Grösse 1.
    Ein Maler, der eine besondere Affinität zum Jungle hat sagt: „Es kommt nur auf die Spitze an…..!“
    Ich male mit dem 2er sogar Augen und es klappt echt gut damit.
    Wenn man die Kameraden immer ordentlich mit Pinselseife reinigt, dann halten die echt lange, da rechnet sich der Preis dann wieder. Ich male mit meinem 2er jetzt ca. 1 Jahr und der ist noch Top (und ich mal nicht wenig…)

    paint your world
    Dice

    • Das kann ich unterschreiben. Mit dem 2er der 7er Serie von W&N kann man eigentlich alles Malen. Ich besitze auch einen 1er Pinsel, den hab ich aber erst einmal benutzt, da der 2er einfach zu gut funktioniert.
      Für alle Drecksarbeiten nutze ich alte GW Pinsel, werde von denen ausser dem Large Brush und den Trockenbürstpinseln auch nichts mehr kaufen, da stimmt einfach das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht.

  • So komisch es vielleicht auch klingen mag, aber ich male bisher die Minis fast nur mit dem „Small Drybrush“ von GW, da ich irgendwie mit denen ihrem „Standard Brush“ nicht klar komme. Ich mag einfach eher die kürzeren und dadurch „formstabileren“ Pinsel. Mit diesen habe ich einfach ein besseres Gefühl.
    Allerdings muss ich auch sagen, dass ich nicht wirklich Ahnung von unterschiedlichen Pinselherstellern und deren Techniken habe. Daher finde ich solche Artikel einfach verdammt hilfreich – Danke Stahly.
    Aber wer von euch Experten hier kann mir denn mal einen vernünftigen Pinsel im Stile von GW´s Small Drybrush empfehlen (kurz, stabil und möglichst spitz).
    Das wäre echt hilfreich.

  • Ich benütze da die Pinsel von „Kappel“. Die sind kurz, stabil und spitz haben aber trotzdem ein gutes Reservoir für die Farbe.

  • Danke für die Erläuterungen, Stahly.

    Ich habe bislang nur mit GW und AP Pinseln gemalt. Bin mit deren Qualität auch eigentlich ganz zufrieden. Aber vielleicht liegt es einfach daran, dass ich noch keine 12Euro-Pinsel benutzt habe.
    Werde mich mal nach der „königlichen“ Winsor & Newton 7 Series umsehen…was für Queen Victoria gut war, kann für mich nicht schlecht sein. 😉

    Das Thema Pinselpflege kann in diesem Zusammenhang aber nicht oft genug erwähnt werden. Den Hinweis zur Pinselseife aus Deinem Pinselpflege-Artikel habe ich auch mal notiert. Probieren geht über Studieren.

  • sehr schöner artikel. habe einige da vinci und winsor pinsel.
    aber mein bester pinsel ist ein 2 1/2 jahre alter gw standard brush.
    ich habe keine ahnung wovon das ding besessen ist, aber das ding ist einfach unverfüstlich irgendwie. schöne größe für viele details oder kleine flächen, gute borsten form, immer noch stramm und spitz. ist leider eher die ausnahme. alle anderen gw pinsel haben nicht lange überlebt oder waren recht minderwertig.

  • Hm, dann muss ich mich wohl doch mal etwas umsehen gehen. Bisher male ich auch nur mit GW. Hab mir vor kurzem mal einen Pegasus 5/0 geholt. Der ist aber schon fast zu klein. Der nimmt so weinig Farbe auf, dass die schon fast wieder angetrocknet ist bevor ich an der Figur angelangt bin^^

    Mal eine Frage zum Einsatz der Seife?
    Wie benutze ich die? Mach ich die feucht und zieh den Pinsel dann drüber, oder mach ich die Finger seifig und zieh den Schmutz raus?

    • Ich mache die Seife immer feucht und ziehe den Pinsel dann darüber. natürlich muss man die Seife auch regelmäßig reinigen.

      Als Alternative zur „richtiger“ Pinselseife kann man übrigens auch Kernseife nehmen.

  • In meinem Sortiment befinden sich Pinsel von DaVinci (Synthetik, Harbin & Maestro), Windsor & Newton, GW (okay, eigentlich sind die auch W&N) und Pegasus. Davon benutze ich jedoch fast ausschließlich meine W&N und DaVinci Maestro, da sie das beste Malgefühl vermitteln.
    Die Pinsel von GW halten bei mir die Spitze nicht richtig, ich finde, dass man das minderwertigere Echthaar (im Vergleich zu den teuren Pinseln) merkt. Richtig begeistert bin ich jedoch von deren Trockenbürstpinseln, das sind bisher die besten, die mir untergekommen sind.
    Die Pegasus-Pinsel sind nur noch Restbestände, welche ich zum Mischen der Farben oder zum großflächigen Auftragen von Washes benutze. Die sind zwar günstig, die Spitze hält jedoch von Zwölf bis Mittag – jedenfalls war es bei meinen Exemplaren so. lediglich der Trockenbürstpinsel ist okay, kann aber meiner Ansicht nach nicht mit GW mithalten.
    Last but not least die anderen Pinsel von DaVinci: Die Harbin-Pinsel sind okay und bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wobei ich mich im Zweifelsfall doch für die qualitativ höherwertigen Maestro entscheiden würde, allein wegen des Malgefühls. falsch machen kann man damit aber eigentlich nichts. Die Synthetikpinsel sind absolut nicht mein Fall. Ich habe noch ein paar, wobei ich vor ein paar Wochen noch einen geschenkt bekommen hatte. Die Spitze war innerhalb weniger Tage ruiniert und geknickt – bei guter Pflege.

    @ Würfel: Ich würde mal einen Blick auf die DaVinci Maestro werfen, die gibt es auch mit kurzer Spitze. Alternativ natürlich die W&N mit kurzer Spitze, wobei die im Laden schwerer erhältlich und noch etwas teurer sind.

  • Man kann GW an den Kopf knallen was man will, aber beim Thema Trockenbürstpinsel sind die irgendwie immer noch ungeschlagen 🙂

    • Nope, seit ich bei Aldi das Riesen-Pinselset gekauft habe, in dem vom Tank Brush bis zum kleinen Bürst- und Wash-Pinsel alles drin war, würde ich das so nicht stehen lassen.

      Die Pinsel von Aldi sind grandios und das Set mit 10 Stück war billiger als ein Tank Brush…

  • Stimme Stahly voll und ganz zu.
    Die Standardsynthetik-Pinsel sind einfach nciht so gut wie die Kolinsky, jedoch noch besser als die Gw-Pinsel aus meiner sicht.

    Jedoch finde ich es Schade dass er nicht auf die neuen Pinsel eingeht die vor ca. 1 Monat erschienen sind.

    Gibt es bei uns im Kaufhof und habe eine Polymerspitze (gar keine Haare) und die bleibt echt super intakt.

  • Naja, wenn dieser Artikel nicht auf irgendwelche Neuentwicklungen eingeht, die seit ein oder zwei Monaten auf dem Markt sind, dann sollte man das Stahly nachsehen. Ist ja nicht so wie bei GW, wo alle Produkte ausführlich beworben werden. Ich habe jedenfalls noch nichts von diesen neuen Pinseln gehört, auch wenn ich mich eigentlich immer auf dem Laufenden halte. Hast Du evtl. mehr Infos (z.B. einen Link) dazu?

    PS: Ich habe ganz vergessen, Stahly ein Dankeschön für diesen Artikel auszusprechen. Also: Vielen Dank für diesen guten Artikel.

  • Ich hab mir dieses Jahr auch einen Series 7 Miniatur von Winsor & Newton in Größe 1 gegönnt und bin wirklich sehr zufrieden mit dem Pinsel. Die kurze Spitze ist super und sehr formstabil. Inzwischen male ich eigentlich alles mit diesem Pinsel, abgesehen von größeren Flächen – da nehme ich nen billigeren. Ich würde jeder Zeit noch mal die 8,- dafür ausgeben.

  • vielleicht kann mir von euch noch einer helfen, wo kriegt man die chuten Winsor Pinsel her. Ich würd mir zum. gern einen von den kurzen 0er Pinseln anschaffen wollen. Für Augen, Reflexionspunkte usw.

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