von Dennis | 22.12.2010 | eingestellt unter: Warhammer 40.000

Army Painter: 2 neue Galerien

In den jüngsten Galerien zeigt Army Painter How-Tos zu Dark Angel Veteranen und Orks.

The Army Painter - Dark Angel Veterans The Army Painter - Ork Rokkit

Link: The Army Painter – Dark Angel Veteran Squad
Link: The Army Painter – Ork Rokkit

In Deutschland ist The Army Painter unter anderem bei unseren Partnern Fantasy In und Radaddel erhältlich.

Link: The Army Painter

Dennis

SiamTiger / Dennis, Stellvetr. Chefredakteur von Brückenkopf Online. Seit 1996 im Hobby. Erstes Tabletop Blood Bowl. Aktuelle Projekte: http://www.chaosbunker.de/

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Kommentare

  • Tut mir leid, doch die Sachen gefallen mir gar nicht.
    Bei Tyraniden mag diese Art der „Bemalung“ ja noch angehen, doch die Galerien der letzten Zeit bergen nur noch Schrecken.
    Zeitersparnis hin oder her, viel Geld für Minis auszugeben und sie dann so zu versauen, kann ich nicht nachvollziehen.

    • Also die Dark Angels finde ich sehr cool! Besser könnte ich es selbst ohne FAP sicherlich nicht.
      Der Ork ist auch wesentlich besser als was man sonst so an Orks sieht. Wenn sie denn überhaupt angemalt sind…

      • Ne ….. grad der DA geht gar ned^^ Wie gesagt bei Orks oder Tyraniden schauts noch ganz gut aus …… aber SM mit Army Painter gehen iwie gar nicht -,-

  • Ich finde dieses dauernde Gehetzte gegen Army Painter auch ein wenig pseudo-elitär. Klar gibt es viele Maler, die ohne AP deutlich besser klarkommen und deren Ergebnisse sicher um ein Vielfaches besser aussehen als das, was oben gezeigt wird. Aber das ist eine Minderheit!

    Viele Tabletopper sind meiner Erfahrung nach froh, wenn sie die Grundfarben einigermaßen deckend auftragen können, und die zentimeterdicken Alibiakzente, die ich teilweise sehe, sind um ein Vielfaches schlechter als die Ergebnisse mit Army Painter.

    Wer einfach nur spielen möchte und für das Malen weniger Geschick mitbringt, für den sind die Shades ein Segen und ich finde es ziemlich überheblich, so etwas dauernd herabzuwürdigen. Wenigstens kann man so gegen bemalte Armeen spielen, die noch dazu auf dem Spieltisch echt gut aussehen und ordentlich was her machen.

    • Wieso pseudo-elitär? Ne‘ relativ helle Grundfarbe und zweimal passende (!) GW-Washes drüber, ähnliches Prinzip – Endergebnis 3x so gut. Ist keine Raketenwissenschaft und kann jeder.

      Ich wiederhole mich zwar hier, aber auf dunkle Farbe noch dunklere Shades zu machen und dann nicht nachzuarbeiten ist a) Verschwendung von der Suppe und b) als Promo für das Produkt widersinnig. Die ersten Promo-Galerien sehen einfach wesentlich effektvoller aus. Die neuen Sachen sind einfach nicht zu Ende gedacht. Die Kutte vom DA zeigt ja prima was geht, Rüstung vom DA, Orkhaut und blaue Kniffte vom Orkboy zeigen leider so gut wie gar nichts.

      Ich finde ja persönlich, das es ehrlicher wäre wenn man dem Kunden das auch sagt – bzw. das man zumindest darauf hinweist das man mit etwas mehr Arbeit wirklich massiv mehr draus machen kann.

      Davon abgesehen, wenn man fapt kriegt man auch nicht besser Grundfarben drauf oder macht weniger kilometerdicke Akzente. Man muß es schon einfach tun. Der absolute Zaubertrick ist „mehr Wasser rein!“ und vorher nachzudenken ob man schwarz od. weiß grundiert übrigens auch nicht.

      Übrigens geht’s auch nicht darum das Produkt zu bashen oder die Nutzer kleinzureden, sondern mehr darum das sich Army Painter hier einfach unter Wert verkauft bzw. man mit minimalem Aufwand hier noch einiges gehen könnte. Ich möchte hier auch nochmal auf die Nutzerbilder unterm Review zu den Dips verweisen, der Imperial Fist Dreadnought sowie die dort zu findenden Minotauren sind qualitativ LICHTJAHRE von den obigen Sachen entfernt.

      Davon abgesehen, Malen ist vorallem Technik und Spiel mit den Möglichkeiten und weniger Geschick (zumindest dann wenn man nicht die Innenseite der Augenlider mit Blutäderchen verzieren möchte). Vernünftige Tabletop-Ergebnisse kann JEDER erreichen. Man muss es halt nur tun. Wenn man nur basecoated und fapt wird man aber nie aus seiner Comfortzone raus kommen… man wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben.

      • Ich wollte auch ein paar Worte über den Ergebnisunterschied zwischen Washes und FAP verlieren, aber eigentlich ist hier jetzt alles gesagt.

        Naja, ausser, dass es Washes in ausserdem verschiedenen Tönen gibt, man also nicht alles mit Braun machen muss.

      • @Bibliothekar: Deswegen habe ich eingangs „passend“ geschrieben als es um Washes ging. Das man so’n Mischmasch aus Dip und Lasur in verschiedenen Tönen hat bringt schon einiges. Besonders natürlich bei den Farben wo FAP ins Aus geht, einfach weil da Farbtheoretisch nur Mist bei rauskommen kann.

  • Mal ganz davon abgesehen, dass viele Leute FAP auch als Zwischenschritt nutzen. Mit ein klein bissel Nachbearbeitung lassen sich damit wirklich sehr sehr gute Ergebnisse erzielen. Das hat absolut nix mit Versauen zu tun…

  • Mir gefällt das Ergebnis auch nicht wirklich,aber für den Spieltisch ist das ganze mehr als gut.Vor allem für die Spieler unter uns ist das Quickshade doch super.

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