von Dennis | 11.05.2009 | eingestellt unter: Warmachine / Hordes

Privateer Press: Neues zu den Plastikminiaturen

Im No-Quarter 24 äußert sich Privateer Press zu ihren geplanten Plastikminiaturen.

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Ein komplett anderer Ansatz wird hier von PiP unternommen. Die Miniaturen kommen in Beutelchen mit Einzelteilen, nicht in einem Gußrahmen. Grund dafür: PiP recycled die Gussrahmen in neue Miniaturen und kann daher andere Preise ansetzen.
Großer Vorteil hier ist auch, dass damit Privateer Press ihren Einzelteilservice weiterhin anbieten können, auch für Plastikteile. Man muss also nicht 20 komplette Gußrahmen für ein 1 benötigtes Bit kaufen.

Man sollte jedoch beachten, dass es sich bei den Privateer Plastikminiaturen nicht um Polysterene sondern eine andere Art von Hartplastik (ähnlich Resin) handelt. Somit können die Miniaturen nicht mit herkömmlichen Plastikkleber geklebt werden, sondern benötigen Sekundenkleber.

In Deutschland werden die Privateer Press Produkte über Ulisses Spiele vertrieben und sind unter anderem bei unserem Partner Planet Fantasy erhältlich.

Link: Privateer Press
Link: Ulisses Spiele

Dennis

SiamTiger / Dennis, Stellvetr. Chefredakteur von Brückenkopf Online. Seit 1996 im Hobby. Erstes Tabletop Blood Bowl. Aktuelle Projekte: http://www.chaosbunker.de/

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Kommentare

  • Interessanter Ansatz, ich Frage mich schon ewig warum
    GW keinen Recycling-Dienst bei seinen Gussrahmen anbietet
    von denen habe ich über die Jahre soviele weggeworfen, es
    hätte sich für eine ganze Armee gereicht.

    Obwohl…Recycling ist ja typisch deutsch, und natürlich
    die Frage nach der technischen Machbarkeit.

  • Naja Alkemy hats vorgemacht mit dieser Verpackungsart . PP geht also nicht neue wege sondern nur schon verhandene Pfade .

  • Wobei ich hoffe, dass PP das Vorbild Alkemy genauso konkret umsetzt.

    Lies: dass die Einzelteile zu den Minis separat verpackt werden, also pro Mini 1 Beutel, eben wie bei Alkemy auch. Ich hab keine Lust Teile hin und her zu sortieren…

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